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Lokales Hallo Nachbarn aus Dahme-Spreewald!
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09:41 26.04.2019

Hallo Nachbarn aus Dahme-Spreewald!

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Doreen Fruck aus Niederlehme arbeitet als Altenpflegerin bei der Arbeiterwohlfahrt in Königs Wusterhausen. Die Mutter von zwei Kindern hört am liebsten Metal Rock. Dafür ist sie in ihrer Jugend häufig extra nach Berlin gefahren in den Fritz Club oder ins K17. „Ich wünsche mir auch hier vor Ort ein paar mehr Möglichkeiten für jüngere Leute um wegzugehen.“ Früher verbrachte sie ihre Zeit gerne in der im „Six“ am Bahnhof. Den Laden gibt es aber leider nicht mehr. „Wir brauchen auch hier eine Diskothek.“ Wegen der Kindererziehung kommt Fruck auch selten dazu ihrem Hobby Kraftsport nachzugehen. „Wir haben ein Haus gebaut. Da ist man natürlich sehr eingebunden.“

Quelle: Till Uebelacker

Ruth Thoese hat es vor 25 Jahren nach einem tragischen Schicksalsschlag aus der Universitätsstadt Greifswald nach Königs Wusterhausen verschlagen. Gerade kommt sie vom Kanal. „Ich genieße den Urlaubsflair hier sehr“. Sie freut sich über die neue Einkaufsmöglichkeit bei Rossmann. „Bei der Eröffnung war ich natürlich auch da.“ Viele Jahre hat sie leidenschaftlich mit ihrem Mann getanzt. „Wir waren ein tolles Paar.“ Im Juli plant sie wie jedes Jahr eine Reise an die Ostsee nach Kołobrzeg. „Das liegt in Hinter-Pommern und gehört heute zu Polen. Das Hotel Koralle kann ich nur empfehlen.“ Those hat jahrelang als Buchhalterin gearbeitet. „Jetzt genieße ich meine Rente.“

Quelle: Till Uebelacker

Barbara Unterbeck hat als Sprachwissenschaftlerin für die Akademie der Wissenschaft gearbeitet. Seit 1983 lebt sie in Königs Wusterhausen. „Wir können wirklich froh sein, dass die Stadt nach der Wende nicht übermäßig gelitten hat“– und das trotz teilweise schrecklicher Bürgermeister, wie sie anmerkt. Mit einer Senioren-Karte ausgestattet, bereist sie ganz Brandenburg. „ Den Kulturkalender kann ich empfehlen.“ Besonderes Lob hat sie für die Gestaltung des Bahnhofs. „Die Mitarbeiter sind immer sehr freundlich, ein perfekter Service.“ Insgesamt wünscht sie sich jedoch mehr Barrierefreiheit. „Da gibt es in der Stadt noch Verbesserungspotential“, sagt Unterbeck, die lange mit blinden und gehörlosen Kindern gearbeitet hat.

Quelle: Till Uebelacker
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