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Lokales Willkommen in der Neuruppiner Nachbarschaft
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Willkommen in der Neuruppiner Nachbarschaft

Auf ein bewegtes Arbeits- und Berufsleben kann Karin Preiss inzwischen zurückschauen. Die heutige Pensionärin wurde 1957 in Gildenhall geboren, wo sie auch die Schule besuchte. Später folgten eine Berufsausbildung zur Sekretärin und später zur Versicherungskauffrau bei der staatlichen Versicherung. Ein Ökonomiestudium für Gesundheits- und Sozialwesen folgte. 1980 wurde Karin Preiss an das Bezirkshygieneinstitut Frankfurt/Oder berufen, wo sie bis 1994 tätig war. Als die Behörde aufgelöst wurde, schulte Karin Preiss noch einmal zur Gestaltungs– und Sozialtherapeutin um und arbeitete bis 2007 als Familienhelferin im Klinikum Frankfurt/Oder in der Kinder– und Jugendpsychiatrie. Aus familiären Gründen ging es 2010 zurück in die Heimat Neuruppin. Hier habe sich viel getan, lobt sie: Ausgedehnte Wanderwege, eine fahrradfreundliche Stadt, wo viel saniert und gebaut wird. Alles Gründe,  warum sie hier noch immer gerne lebt.

Quelle: Peter Lenz

Auf ein bewegtes Arbeits- und Berufsleben kann Karin Preiss inzwischen zurückschauen. Die heutige Pensionärin wurde 1957 in Gildenhall geboren, wo sie auch die Schule besuchte. Später folgten eine Berufsausbildung zur Sekretärin und später zur Versicherungskauffrau bei der staatlichen Versicherung. Ein Ökonomiestudium für Gesundheits- und Sozialwesen folgte. 1980 wurde Karin Preiss an das Bezirkshygieneinstitut Frankfurt/Oder berufen, wo sie bis 1994 tätig war. Als die Behörde aufgelöst wurde, schulte Karin Preiss noch einmal zur Gestaltungs– und Sozialtherapeutin um und arbeitete bis 2007 als Familienhelferin im Klinikum Frankfurt/Oder in der Kinder– und Jugendpsychiatrie. Aus familiären Gründen ging es 2010 zurück in die Heimat Neuruppin. Hier habe sich viel getan, lobt sie: Ausgedehnte Wanderwege, eine fahrradfreundliche Stadt, wo viel saniert und gebaut wird. Alles Gründe,  warum sie hier noch immer gerne lebt.

Quelle: Peter Lenz

Auf ein bewegtes Arbeits- und Berufsleben kann Karin Preiss inzwischen zurückschauen. Die heutige Pensionärin wurde 1957 in Gildenhall geboren, wo sie auch die Schule besuchte. Später folgten eine Berufsausbildung zur Sekretärin und später zur Versicherungskauffrau bei der staatlichen Versicherung. Ein Ökonomiestudium für Gesundheits- und Sozialwesen folgte. 1980 wurde Karin Preiss an das Bezirkshygieneinstitut Frankfurt/Oder berufen, wo sie bis 1994 tätig war. Als die Behörde aufgelöst wurde, schulte Karin Preiss noch einmal zur Gestaltungs– und Sozialtherapeutin um und arbeitete bis 2007 als Familienhelferin im Klinikum Frankfurt/Oder in der Kinder– und Jugendpsychiatrie. Aus familiären Gründen ging es 2010 zurück in die Heimat Neuruppin. Hier habe sich viel getan, lobt sie: Ausgedehnte Wanderwege, eine fahrradfreundliche Stadt, wo viel saniert und gebaut wird. Alles Gründe,  warum sie hier noch immer gerne lebt.

Quelle: Peter Lenz