Menü
Anmelden
Lokales Willkommen in der Wittstocker Nachbarschaft!
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:29 28.08.2019

Willkommen in der Wittstocker Nachbarschaft!

Die Lehrerin Ellen Thonack trat 2003 am Wittstocker Gymnasium ihre erste Stelle an und hat dort ihre berufliche Heimat gefunden. Die 51-Jährige unterrichtet Kunst und betreute nun zum dritten Mal mit der Musiklehrerin Sigrun Stahmleder den Seminarkurs Musical. Am Donnerstag erlebte das Stück „Zurück zu mir“ Premiere. Ellen Thonack stammt aus Niedersachsen, absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung in Westberlin im Bereich Modedesign und studierte anschließend in Berlin die Fächer Kunst und Geografie auf Lehramt. „Kunst ist mein Leben“, sagt Ellen Thonack. Sie ist verheiratet, hat zwei Töchter und wohnt in Sewekow.

Quelle: E-Mail-MVD

Vor zwei Jahren kehrte Stefan Schütte (37) zurück in seine Heimat Wittstock. "Mir war die Familie wichtig und außerdem bin ich eher der Kleinstadtmensch", begründet er seinen Umzug von Paderborn, wo er Informatik studiert hatte, zurück in die Dossestadt. In Neuruppin arbeitet der 37-Jährige in der IT-Leitung eines mittelständischen Unternehmens. Seit drei Jahren ist er Mitglied der CDU. "Ich war schon immer politisch interessiert und wollte nun aktiv mitgestalten", erklärt Stefan Schütte. Zudem engagiert er sich seit fünf Jahren im Förderverein des Wittstocker Gymnasiums, seiner ehemaligen Schule. 2018 wurde der zum Vorsitzenden gewählt. "Wir feiern in diesem Jahr den 150. Schulgeburtstag, da kommt noch eine Menge auf uns zu", kündigt er an. In seiner Freizeit geht der Wittstocker gern mit seinem Hund spazieren. Außerdem will er nun Gitarren- und Spanischunterricht nehmen. br

Quelle: Christian Bark

Nach Wittstock hat es Gerhard Steinkopf erst im Alter verschlagen. Zuvor hatte er lange Zeit in seiner Heimatstadt Leipzig gelebt und gearbeitet. Zuletzt als Dreher beim Metallgusswerk (MEGU). Als Rentner zog Gerhard Steinkopf später nach Röbel an die Müritz. "Ich brauchte das Wasser", sagt er. Immerhin hatte er im Zweiten Weltkrieg auf mehreren U-Booten gedient und ist bis heute ein großer U-Boot- und Schiffsfan. Von Röbel holten ihn dann seine Söhne vor einigen Jahren zu sich nach Wittstock. Dort lebt der 94-Jährige heute in einer Senioren-WG, wo er sich sehr wohl fühlt, wie er sagt. Gerhard Steinkopf ist Mitglied im Verband Deutscher U-Boot-Fahrer und der Volkssolidarität. Bis vor einigen Jahren hat er auch regelmäßig an den Spaziergängen der 3000-Schritte-Gruppe teilgenommen. "Heute bin ich aber nicht mehr so gut zu Fuß", sagt der Rentner.

Quelle: Christian Bark