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Lokales Willkommen in der Wittstocker Nachbarschaft!
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07:29 28.08.2019

Willkommen in der Wittstocker Nachbarschaft!

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Lea Tietze hat in diesem Jahr ihr Fachabitur für Wirtschaft und Verwaltung am Oberstufenzentrum in Neuruppin abgelegt. Die 21Jahre alte Wittstockerin plant nun ihre berufliche Zukunft. Sie möchte Illustratorin werden. Ob sie sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidet, steht noch nicht genau fest. Lea Tietze hat ein künstlerisches Talent und malt seit vier Jahren vor allem Mangas, das sind japanische Comics, sowie selbst erdachte Fantasy-Charaktere und Figuren japanischer Zeichentrickfilme. Nun erhält sie beim Kunstprojekt „Kunstblume“ in Wittstock die Gelegenheit, mit ihren Werken erstmals an die Öffentlichkeit zu gehen. „Ich freue mich auf die Vernissage am Samstag, 31. August, um 14 Uhr“, sagt sie. Daran knüpft sie auch die Hoffnung, dass sich daraus eventuell berufliche Angebote entwickeln. cmr

Quelle: Christamaria Ruch

Eckhard Schmidt (63) kommt ursprünglich aus Biesen, lebt aber schon seit 1980 in Niemerlang. Er absolvierte eine Ausbildung im Gestüt in Neustadt/Dosse. Nach der Armeezeit schloss sich ein Fachschulstudium an. Von 1980 bis 90 arbeitete er als Veterinäringenieur in der Region Wittstock, danach 25 Jahre lang als solcher im Außendienst. Bis vor Kurzem war er Vorsitzender des Sportvereins 1950 Niemerlang, der sich im Juli auflöste. Heute ist er gern auf dem Rad und mit dem Hund unterwegs. Ansonsten sind Haus und Hof sein Hobby. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und zwei Enkel. bw

Quelle: Björn Wagener

Christine Mayer zog vor zehn Jahren mit ihrem Mann von Berlin nach Jabel. Diesen Schritt haben sie keine Sekunde bereut. „Wir wollten Großeltern auf dem Lande sein und unsere Enkel an die Natur heranführen“, sagt die 64-Jährige. Neben fünf Kindern gehören mittlerweile 20 Enkel zur Familie. Christine Mayer ist Krankenschwester und arbeitet in der häuslichen Krankenpflege. In der Freizeit ist sie Imkerin, malt Bilder und engagiert sich in der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Jabel. Im Laufe der zehn Jahre in Jabel „haben wir viele Leute kennen gelernt.“ Das Leben auf dem Land sieht sie als sehr entspannend an, weil die Uhren hier langsamer als in der Großstadt ticken.

Quelle: Christamaria Ruch
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