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Lokales Leben und Leid in „Honeckers Zuchthaus“
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20:25 16.10.2019

Leben und Leid in „Honeckers Zuchthaus“

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Fritz Ackermann (rechts) leitete 24 Jahre das frühere Zuchthaus Brandenburg-Görden. Das Bild zeigt ihn bei einem Appell im Jahr 1965.

Quelle: Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden

So sah der Arrestzellentrakt der JVA Brandenburg an der Havel kurz vor dem Abriss im Jahr 2009 aus. Hier erhielten die Häftlinge zu DDR-Zeiten bei geringsten Vergehen Höchststrafen von 21 Tagen Einzelarrest.

Quelle: Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden

Erich Honecker, der sowjetische Botschafter Pjotr Abrassimow und Gefängnisleiter Fritz Ackermann (von links nach rechts) besuchen 1975 die damalige Strafvollzugsanstalt Görden zur Eröffnung der neugestalteten Gedenkstätte.

Quelle: ADN-Zentralbild/Gerhard Murza
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