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Lokales Willkommen in der Prignitzer Nachbarschaft
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13:00 01.12.2019

Willkommen in der Prignitzer Nachbarschaft

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Tiere spielen im Leben von Jan Schwebs eine besondere Rolle. Der Meyenburger gehört zu den Mitgliedern des Kleintierzuchtvereins der Stadt und hatte seine besten Exemplare am Wochenende bei der 64. Vereinsschau präsentiert.  Es ist schon seine vierte Ausstellung in diesem Jahr. Deutsche Reichshühner und Bielefelder Kennhühner sind das Metier des 21-Jährigen, der jeden Tag mindestens zwei Stunden in sein zeitaufwändiges Hobby steckt. Mehr als 100  Tauben gilt es auch noch zu versorgen. Seit sechs Jahren ist er dabei. Vater und Opa haben die Leidenschaft einst geweckt. Beruflich ist Jan Schwebs jeden Tag nach Pritzwalk unterwegs. Dort absolviert er gerade eine Ausbildung zum Hauswirtschaftshelfer.

Quelle: Stephanie Fedders

Christine Malert (r.) betreibt in Pritzwalk einen Kiosk. Ihren Laden in der Markstraße 9 kennen viele Einheimische und nicht selten sind bekannte Gesichter an diesem Ort zu finden. Neben ihrer vielen Idee hat Malert vor allem eines: Ein großes Herz. In regelmäßigen Abständen sammelt sie für all die, die weniger oder gar nichts haben. Ob nun Mensch oder Tier – sie macht keine Unterschiede. In ihrem Geschäft können Kunden sie mit kleinen Spenden unterstützen. Aktuell greift sie der Pritzwalker Jugendfeuerwehr unter die Arme. Wichtig ist der Unternehmerin, dass sie Projekte aus der Umgebung unterstützt. Die Prignitzer müssen zusammenhalten – so ihre Einstellung. jpg

Quelle: Julia RedepenningJulia Redepenning

Von der Elbe an die Elbe – allerdings auf Umwegen. Frederic Schröder gehört zu den 20 Teilnehmern, die sich beim Projekt „Summer of Pioneers“ erfolgreich beworben haben und seit dem Sommer als so genannte Digitalarbeiter in Wittenberge zuhause sind. Auf dem Weg in die Prignitz gab der gebürtige Hamburger sein langjähriges Lebensumfeld in Berlin auf. Dort arbeitete Schröder 14 Jahre lang als Dozent an der Universität Potsdam und der Kunsthochschule in Weißensee. Zwei Jahre hat er zudem in Griechenland verbracht. Im Büro in der Alten Ölmühle ist der 51-Jährige als freier Autor tätig und schreibt Texte fürs Internet. Er gehört zu den Pionieren, die das Projekt gerne im kommenden Jahr fortsetzen möchten.

Quelle: Stephanie Fedders
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