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Lokales Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!
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15:29 05.12.2019

Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!

Dass die Neuruppiner Stadtverordnete gerade über die Zukunft des Jahnbades diskutieren, verfolgt Klaus Rabach sehr aufmerksam. Der Neuruppiner kennt die Badeanstalt noch aus Zeiten, als es ihr deutlich besser ging. Mehr als 25 Jahre wohnte selbst er selbst dort. „Ich stamme aus einer Schwimmmeisterfamilie“, sagt der 65-Jährige und lacht. Sein Großvater war schon Schwimmmeister, sein Vater und er selbst genauso. 1957 ist Klaus Rabach mit seinen Eltern und Großeltern nach Neuruppin gekommen. Die ganze Familie hat im Jahnbad gewohnt und sich das Freibad gekümmert. Klaus Rabachs Vater war Schwimmmeister, als Jugendlicher hat Klaus Rabach in der Gaststätte gekellnert und als Rettungsschwimmer ausgeholfen. Später hat er eine Ausbildung in Ludwigsfelde gemacht und in Hennigsdorf ein Ingenieurstudium absolviert, bevor in der Qualitätskontrolle des Neuruppiner Feuerlöschgerätewerks angefangen hat. Nach der Wende hat sich Klaus Rabach selbstständig gemacht. Die Zukunft des Jahnbads liegt ihm bis heute am Herzen.gru

Quelle: Reyk Grunow

Der Liebe wegen landete Thomas Knöpp (52), der in Wiesbaden geboren wurde und aufgewachsen ist, in Neuruppin. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann arbeitet beim Verein Esta Ruppin als Schulbegleiter und betreut sowohl Kinder mit körperlichen als auch geistigen Behinderungen. Mit Kindern kennt sich Knöpp recht gut aus - zum einen, weil er seit 13 Jahren in einem Elternbeirat arbeitet, zum anderen hat er mit seiner Partnerin insgesamt fünf Kinder, alles Mädchen, zwischen sechs und 22 Jahren. "Wenn man Elternarbeit machen will, geht das nur mit viel Elan", sagt Knöpp. Er ist deshalb auch Mitglied im Landeselternbeirat, im Landesschulbeirat sowie als Vertreter für Brandenburg auch im Bundeselternbeirat.

Quelle: Andreas Vogel

Der Wald ist ihr Element: Birgit Salzwedel ist Försterin mit Leib und Seele. Geboren in Gransee, aufgewachsen in Hoppenrade und im nahegelegenen Löwenberg zur Schule gegangen, ließ sie sich an der Fachschule für Forstwirtschaft in Klueß zur Forstwirtin ausbilden, bevor es danach noch zu einem Studium zum Diplom-Forst-Ingenieur nach Rabensteinfeld ging. Sie sei, erzählt sie, schon immer mit der Natur und insbesondere dem heimischen Wald verbunden. So ist es auch nicht verwunderlich, das Salzwedel ihrem Beruf treu geblieben ist. Die 60-Jährige ist seit 1981und bis heute als Revierförsterin für den Bereich Neuruppin im Landesforstbetrieb Alt Ruppin tätig. Darüber hinaus engagiert sie als ehrenamtliche Bürgermeisterin ihrer Gemeinde Rüthnick.  Ihre freie Zeit widmet Birgit Salzwedel ihrem Mann, den zwei Kindern und vier Enkeln.

Quelle: Peter Lenz