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Lokales Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!
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11:45 07.01.2020

Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!

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„Es war Liebe auf den ersten Blick“ sagt Katharina Ibishi-Willmis über ihre Wahlheimat Neuruppin. Ursprünglich kommt die 49-Jährige aus Schmallenberg im Hochsauerland. Als sie vor zwei Jahren zum ersten Mal am Ufer des Ruppiner Sees stand wusste sie, dass sie hier ihr neues zu Hause finden würde. Die gelernte Erzieherin betreibt den Gewürzstand auf dem Neuruppiner Wochenmarkt und führt damit eine Familientradition fort: „Meine Eltern haben früher auf Märkten mit Strümpfen gehandelt, ich war schon als Kind fasziniert vom Marktleben.“ Gewürze sind für Katharina Ibishi-Willmis mehr als bloße Geschmacksverstärker. „Jedes Gewürz hat seine eigene Heilkraft“, erklärt sie. Ihre Gewürzmischungen verkauft sie auch auf den Märkten in Rathenow, Nauen und Kyritz und im Herr Fontane auf dem Neuruppiner Schulplatz.

Quelle: Feliks Todtmann

Über viele Umwege ist Christine Dau in Protzen gelandet. Geboren wurde sie  1963 in Zehdenick. Die Familie zog mehrere Male um, bis sie schließlich über Liebenwalde, Neuruppin und Gühlen Glienicke nach Protzen kam. Beruflich ging es bei Christine Dau nicht ganz so turbulent zu. Nach einer Lehre als Verkäuferin und einer viele Jahre dauernden Tätigkeit in diesem Beruf übernahm Christine Dau 1984 die Verkaufsstelle in Gühlen Glienicke als Leiterin. 1982 lernte sie ihren Mann kennen, und das Paar heiratete zwei Jahre später. 2004 erbte der Mann sein ehemaliges Elternhaus, und die beiden zogen gemeinsam nach Protzen. Beruflich ist Christine Dau heute als Sprechstundenschwester in einer Neuruppiner Arztpraxis angestellt. Die Familie hat einen Sohn. Als Hobby nennt Christine Dau das Lesen und mit dem Hund die Landschaft zu erkunden.pl .

Quelle: Peter Lenz

Der Wunsch von Uwe Bialek war es immer, sich einzubringen und am Geschehen teilzuhaben. Diesen Wunsch konnte sich der 1964 in Protzen geborene Uwe Bialek nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr endlich erfüllen, als er zum Mitglied des Protzener Ortsbeirat gewählt wurde. Nach seiner Schulzeit lernte Uwe Bialek zunächst den Beruf des Malers, welchem er bis heute treu geblieben ist. Nur die Arbeitsstellen haben sich geändert wie er sagt, und so war er bei der vom 1986 bis 2003 bei der Neuruppiner Firma Deutschmann, wechselte aber dann als Maler zum DB Fachdesign wo er bist heute noch immer tätig ist. Neben seiner Arbeit im Ortsbeirat ist Uwe Bialek seit 2018 Mitglied der Feuerwehr. Von 2004 bis 2011 lebte Uwe Bialek eine Weile in Neuruppin, bevor er das elterliche Haus 2015 erbte und zurück in sein Heimatdorf zog. Bialek ist verheiratet und hat zwei Söhne. pl

Quelle: Peter Lenz
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