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Lokales Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!
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06:54 18.03.2020

Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!

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Das Hobby von Marianne Wennrich wurde eher aus einer Notwendigkeit geboren. 2005 erfuhr sie durch den damaligen Vorsitzenden des Tierschutzvereins, wie schlecht es um die finanzielle Unterstützung steht, und sie beschloss, mit dem Verkauf alter Dinge zu helfen. Marianne Wennrich, die aus Dorf Zechlin stammt, ging in Rheinsberg zur Schule und lernte dann in Luckenwalde an der medizinischen Fachschule den Beruf einer stomatologischen Schwester, den sie  bis 1994 ausübte. Seit 25 Jahren ist Marianne Wennrich Mitarbeiterin im Gesundheitsamt Neuruppin. In ihrer Freizeit singt sie in zwei Chören und ist Mitglied im Rheinsberger Carnevalsverein. Marianne Wennrich ist 59 Jahre alt, verwitwet und lebt noch immer im Rheinsberger Umland.

Quelle: Peter Lenz

Dass die Neuruppiner Stadtverordnete gerade über die Zukunft des Jahnbades diskutieren, verfolgt Klaus Rabach sehr aufmerksam. Der Neuruppiner kennt die Badeanstalt noch aus Zeiten, als es ihr deutlich besser ging. Mehr als 25 Jahre wohnte selbst er selbst dort. „Ich stamme aus einer Schwimmmeisterfamilie“, sagt der 65-Jährige und lacht. Sein Großvater war schon Schwimmmeister, sein Vater und er selbst genauso. 1957 ist Klaus Rabach mit seinen Eltern und Großeltern nach Neuruppin gekommen. Die ganze Familie hat im Jahnbad gewohnt und sich das Freibad gekümmert. Klaus Rabachs Vater war Schwimmmeister, als Jugendlicher hat Klaus Rabach in der Gaststätte gekellnert und als Rettungsschwimmer ausgeholfen. Später hat er eine Ausbildung in Ludwigsfelde gemacht und in Hennigsdorf ein Ingenieurstudium absolviert, bevor in der Qualitätskontrolle des Neuruppiner Feuerlöschgerätewerks angefangen hat. Nach der Wende hat sich Klaus Rabach selbstständig gemacht. Die Zukunft des Jahnbads liegt ihm bis heute am Herzen.gru

Quelle: Reyk Grunow

Der Liebe wegen landete Thomas Knöpp (52), der in Wiesbaden geboren wurde und aufgewachsen ist, in Neuruppin. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann arbeitet beim Verein Esta Ruppin als Schulbegleiter und betreut sowohl Kinder mit körperlichen als auch geistigen Behinderungen. Mit Kindern kennt sich Knöpp recht gut aus - zum einen, weil er seit 13 Jahren in einem Elternbeirat arbeitet, zum anderen hat er mit seiner Partnerin insgesamt fünf Kinder, alles Mädchen, zwischen sechs und 22 Jahren. "Wenn man Elternarbeit machen will, geht das nur mit viel Elan", sagt Knöpp. Er ist deshalb auch Mitglied im Landeselternbeirat, im Landesschulbeirat sowie als Vertreter für Brandenburg auch im Bundeselternbeirat.

Quelle: Andreas Vogel
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