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Lokales Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!
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11:29 26.02.2020

Willkommen in der Ruppiner Nachbarschaft!

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Ganze 26 Jahre war Sylvia Franz bei der freiwilligen Feuerwehr in Dechtow und davon zwölf Jahre als Jugendwart für den Nachwuchs zuständig. Eine lange Zeit sagt sie heute, und lange währte auch ihr Einsatz auf anderen Gebieten. So leitet sie seit 1999 auch die Dechtower Kaffeerunde und ist auch so noch immer die gute Seele des Gemeindezentrums. Zumindest hat sie, wie sie mit einem Augenzwinkern sagt, die absolute Schlüsselgewalt. Geboren wurde die heute 65 Jahre alte Sylvia Franz in Brunne, wo sie auch aufwuchs. Nach der Schule lernte sie von 1969 bis 1972 bei der damaligen gärtnerischen Produktionsgenossenschaft das Gärtnerhandwerk, blieb in diesem Beruf aber nur zwei weitere Jahre. 1974 lernte sie ihren Mann kennen, und das Paar zog nach Dechtow. Dort war Sylvia Franz im Kreisbetrieb für Landtechnik Dechtow als Lagerverwalter tätig. Danach arbeitete sie unter anderem von 2011 bis 2017 beim Discounter Netto in Fehrbellin. Heute lebt Sylvia Franz in Fehrbellin, fühlt sich aber noch immer mit Dechtow verbunden.

Quelle: Peter Lenz

Viel Freude im Leben und vor allem keinen Stress, das sind die großen Wünsche von Christin Arschelewski. Ursprünglich in Bergen auf Rügen geboren, lernte sie noch während ihrer Lehre als Hotelfachfrau ihren Mann kennen und zog mit ihm in den Rheinsberger Ortsteil Linow. Sie arbeitete fast ein Jahrzehnt im Catering der Ruppiner Kliniken, bevor sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte und weiter für das Klinikum tätig war. Erst 2018 wechselte Christin Arschelewski in die Pflegeagentur Sterntaler nach Neuruppin, wo sie zunächst als Krankenschwester und noch heute als Mentorin im Zweitberuf arbeitet. Im Hauptjob unterstützt sie inzwischen den Ehemann in seiner Baumaschinenfirma. Ihre Hobbys sind Nähen und Pferde. Die 40-Jährige hat drei Kinder.

Quelle: Peter Lenz

Auf ein abwechslungsreiches Berufsleben kann Ute Boehm aus Linow zurückblicken. In Rheinsberg geboren, erlernte sie zunächst den Beruf einer Laborantin, studierte aber nach dem erfolgreichen Abitur Lebensmitteltechnik und Ernährungswissenschaften. Anschließend war Ute Boehm mehrere Jahre als Qualitätsmanagerin beschäftigt. In den Jahren von 1986 bis 2004 lebte Ute Boehm in Bayern, entschloss sich dann aber, zurückzukehren und auf dem heimischen Anwesen in Linow einen Neuanfang zu wagen. Es folgten einige Jahre als freie Dozentin, bevor sie 2014 die Geschäftsführung der Regionalen Arbeitsförder-, Beschäftigungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft Rheinsberg übernehmen durfte. Seit 2010 ist Ute Boehm in verschiedenen Funktionen im Ortsbeirat tätig. Ute Boehm hat eine Tochter.

Quelle: Peter Lenz
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