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Lokales Ludwigsfelde: Einmaliges Kunstwerk scheint gerettet
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18:57 05.02.2019

Ludwigsfelde: Einmaliges Kunstwerk scheint gerettet

Jetzt wird Baurecht geschaffen für einen Wohnpark mit 50 bis 60 Eigenheimen auf dem 10,6 Hektar großen ehemaligen Armeegelände an der Ludwigsfelder Neckarstraße. Bis zum Mauerfall war dort das modernste Richtfunkbataillon der DDR stationiert, es hieß "Markus Wolf". Etliche der alten Platten und Gebäude werden abgerissen. Dieses Relief bleibt auf jeden Fall erhalten, so Firmenchef Jozsef Jagoschitz. Es stellt die Entwicklung der Nachrichtentechnik von der Antike bis zur Gegenwart dar. Foto: Abromeit

Quelle: Jutta Abromeit

Was passiert mit dem Relief "Geschichte der Nachrichtenübermittlung" an der Mauer des ehemaligen NVA-Objekts an der Ludwigsfelder Neckarstraße? Geschaffen hatte es 1981 der im Ort lebende Grafiker Volkhard Böhme, es zierte die Außenmauer eines Richtfunk-Bataillons. Jetzt entsteht auf dem Gelände ein Wohnpark.

Quelle: Jutta Abromeit

Was passiert mit dem Relief "Geschichte der Nachrichtenübermittlung" an der Mauer des ehemaligen NVA-Objekts an der Ludwigsfelder Neckarstraße? Geschaffen hatte es 1981 der im Ort lebende Grafiker Volkhard Böhme, es zierte die Außenmauer eines Richtfunk-Bataillons. Jetzt entsteht auf dem Gelände ein Wohnpark.

Quelle: Jutta Abromeit