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Lokales Hallo Nachbar im Osthavelland!
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12:10 14.01.2020

Hallo Nachbar im Osthavelland!

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Ein Verein zum Erhalt der Bockwindmühle Bamme in Nennhausen, der gründete sich im Jahr 2010. Den zweiten Vorsitz hat Günter Seidemann inne, der sich seit Jahren für den Erhalt der Mühle einsetzt. 1334 erstmals erwähnt, setzte ein Sturm der ohnehin schon beschädigten Mühle 2007 so stark zu, dass nur eine grundlegende Sanierung das Bauwerk noch retten konnte. Trotzdem dauerte es noch zehn weitere Jahre bis die Handwerker ihre Arbeit aufnehmen konnten. Diese Zeit nutzte der Verein, um Spenden zu sammeln. Insgesamt kamen 30 000 Euro für den Erhalt des historischen Bauwerks zusammen. Ende 2018 waren die Bauarbeiten abgeschlossen.

Quelle: Tanja M. Marotzke

In Ketzin/Havel kennt man ihn als Moderator des Fischerfestes, Hobby-Auktionator, Modenschau-Moderator oder aus seiner Zeit als Vorstandsmitglied des größten Sportvereins in der Gemeinde, dem FSV’95 Ketzin/Falkenrehde. Heute bringt sich der Hobby-Gärtner als Vorsitzender der Kleingartensparte „Am Wasserturm“ ein, die im Kreisverband der Gartenfreunde Nauen organisiert ist. Jahrelang hat Udo Feist seine Kunden in der Poststelle in der Ketziner Feldstraße mit Briefmarken versorgt. Nach längerer Pause ist er in diesem Jahr wieder in die Ketziner Stadtverordnetenversammlung eingezogen, um sich künftig auch politisch in seiner Gemeinde zu engagieren.

Quelle: Tanja M. Marotzke

Vor fünf Jahren zog Maria Zunke aus dem Westhavelland nach Wustermark. Eine gute Bahnanbindung und die Nähe zu Berlin und Potsdam machten die havelländische Kommune so attraktiv für die junge Mutter und ihre kleine Familie. Nach dem Umzug folgte die Ernüchterung: Der Bahntakt des Regionalzuges 21 sollte halbiert werden. Auf eine erfolgreiche Unterschriftenaktion, die Maria Zunke anschob, folgten zahlreiche Treffen mit kommunalen Politikern und Vertretern des zuständigen Ministeriums. Die Halbierung des Taktes war nach vielen Gesprächen vom Tisch und die Gemeinde gewann sogar eine Direktverbindung nach Potsdam und Berlin dazu.

Quelle: Tanja M. Marotzke
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