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Lokales Hallo Nachbar in Oberhavel!
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Hallo Nachbar in Oberhavel!

Ein waschechter Flatower ist Erhard Kater (75). Er lebt seit 50 Jahren in der kleinen Gemeinde Nähe der A24. „Die Leute im Dorf sind oft nett“, sagt Kater, der oft auf Festen in der Umgebung zu sehen ist. „Auf dem Sportplatz in Flatow ist meistens was los.“. Sohn Sascha hatte lange das Tor von Rot-Weiß gehütet. Enkel Lucas spielt im Nachwuchs. Erhard Kater fieberte schon oft mit Tochter Doreen am Spielfeldrand mit und drückte die Daumen, dass die Fußballer gewinnen. „Wir haben in Flatow und Umgebung eigentlich alles, was wir brauchen. In Kremmen können wir gut einkaufen. Dort finde ich alles, was ich zum Leben brauche“, sagt Erhard Kater.

Quelle: Robert Roeske

Ein waschechter Flatower ist Erhard Kater (75). Er lebt seit 50 Jahren in der kleinen Gemeinde Nähe der A24. „Die Leute im Dorf sind oft nett“, sagt Kater, der oft auf Festen in der Umgebung zu sehen ist. „Auf dem Sportplatz in Flatow ist meistens was los.“. Sohn Sascha hatte lange das Tor von Rot-Weiß gehütet. Enkel Lucas spielt im Nachwuchs. Erhard Kater fieberte schon oft mit Tochter Doreen am Spielfeldrand mit und drückte die Daumen, dass die Fußballer gewinnen. „Wir haben in Flatow und Umgebung eigentlich alles, was wir brauchen. In Kremmen können wir gut einkaufen. Dort finde ich alles, was ich zum Leben brauche“, sagt Erhard Kater.

Quelle: Robert Roeske

Ein waschechter Flatower ist Erhard Kater (75). Er lebt seit 50 Jahren in der kleinen Gemeinde Nähe der A24. „Die Leute im Dorf sind oft nett“, sagt Kater, der oft auf Festen in der Umgebung zu sehen ist. „Auf dem Sportplatz in Flatow ist meistens was los.“. Sohn Sascha hatte lange das Tor von Rot-Weiß gehütet. Enkel Lucas spielt im Nachwuchs. Erhard Kater fieberte schon oft mit Tochter Doreen am Spielfeldrand mit und drückte die Daumen, dass die Fußballer gewinnen. „Wir haben in Flatow und Umgebung eigentlich alles, was wir brauchen. In Kremmen können wir gut einkaufen. Dort finde ich alles, was ich zum Leben brauche“, sagt Erhard Kater.

Quelle: Robert Roeske