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Lokales Hallo Nachbar in Rathenow und Umgebung!
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10:15 04.02.2020

Hallo Nachbar in Rathenow und Umgebung!

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Die 16-jährige Rathenowerin Alina Schubert hat American Football als Freizeitbeschäftigung für sich entdeckt. Seit dem Saisonbeginn 2019 gehört sie zum Team der „Berlin Cobra Ladies“, die der amtierende Deutsche Meister sind. Wegen einer Verletzung konnte Alina im Finalspiel leider nicht eingesetzt werden. Zum American Football kam Alina, als sie als Schülerin des Jahngymnasiums vor gut einem Jahr an einem Probetraining der „Patriots“ des FSV Victoria Brandenburg in Rathenow teilnahm. Zuvor hatte sie sich schon im Turnen, Handball, Fußball und in einer Mädchentanzgruppe ausprobiert. Wie sie sagt, gefällt ihr am American Football am meisten die Teamarbeit.

Quelle: Uwe Hoffmann

Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Das Bonmot von Altkanzler Helmut Schmidt klingt zwar knackig – aber es ist gut, dass sich nicht jeder daran hält. Ohne Vision hätte sich Sebastian Wagner zum Beispiel nie mit der Rathenower Brauerei befasst. Aber weil der Stadtplaner gleich beim ersten Rundgang über das Gelände vor Augen hatte, wie er der Ruine neues Leben einhauchen könnte, erwarb er das Areal. Als Chef der Braulab GmbH will er das Gelände mit Partnern zu einem attraktiven Stadtquartier umgestalten. Bis es so weit ist, dürfen Künstler sich in der Brauerei austoben. Zum Arzt geht Wagner deshalb noch lange nicht.

Quelle: Markus Kniebeler

Für den Rathenower Verein „Kleeblatt, Zentrum für Familien, Frauen und Kinder“ koordiniert Fabienne Fülöp-Bresigke in Premnitz alle Aktivitäten. Sie betreut dort die Eltern-Kind-Gruppen des Vereins und organisiert in jedem Jahr ein großes Kinderfest auf dem Spielplatz an der Havel. Neu entwickelt hat sie im vergangenen Jahr erstmals die Reihe „Familienforum“. Das sind Veranstaltungen verschiedenster Art, bei denen junge Eltern etwas über den Umgang mit kleinen Kindern lernen können. Behandelt werden vor allen Dingen Fragen der Erziehung und Gesundheit. Für Fabienne Fülöp-Bresigke ist es dabei besonders wichtig, dass die Referenten den Eltern auf Augenhöhe begegnen.

Quelle: Bernd Geske
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