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Lokales Hallo Nachbar in Oberhavel!
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10:53 24.07.2019

Hallo Nachbar in Oberhavel!

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Eine Frau aus Oberhavel ist Carola Hennig (61). Mehr als die Hälfte ihres Lebens wohnt in Leegebruch. Dorthin zog es sie der Liebe wegen. Geboren ist sie in Zehdenick, in Oranienburg lebte sie auch. „Leegebruch ist eine gemütliche Siedlung – nicht zu klein und nicht zu groß“, findet Carola Hennig. Beruflich verdient sie ihr Geld als Friseurin. Sie lernte in der damaligen PGH, heute gehört sie zu den zwölf verbliebenen Mitgliedern und fünf Läden der Genossenschaft. In der Stralsunder Straße 6 von Oranienburg empfängt sie als Salonleiterin die Kunden am Montag (10 bis 15 Uhr) und von Dienstag bis Freitag (9 bis 18 Uhr). Ein paar Meter weiter befindet sich der nächste Genossenschaftssalon (Nr. 14).

Quelle: Stefan Blumberg

Gudrun Engelke (56) ist im Rathaus Mühlenbeck für Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus zuständig. Auch privat reist sie gern in ferne Länder. Als Mitglied der Mühlenbecker Fotogruppe „Sichtweisen“ bringt sie von dort Bilder mit, die sie gelegentlich ausstellt. Die studierte Landwirtin aus Sachsen ist ihrem Ortsteil Zühlsdorf schon lange verbunden:. „Mein Großeltern lebten damals dort, daher kannte ich das gut.“Eine weitere Leidenschaft kann sie in ihrer neuen, langjährigen Heimat ausleben: „Ich bin sehr an Gartengestaltung und anderen Gartenthemen interessiert.“ Damit beschäftigt sie sich intensiv und setzt ihr Wissen im eigenen großen Garten um.

Quelle: Matthias Busse

Maik Göbel lebt seit seiner Geburt vor 38 Jahren im schönen Ort Himmelpfort. „Wir haben die Natur vor der Tür, können auf unseren Seen Boot fahren und jetzt bei der Hitze darin baden. Auch haben wir durch die Kloster-Ruine Kultur pur im Ort. Ich lebe sehr gerne hier und würde auch nicht wegziehen“, sagt der gelernte Fleischer und Metallbauer. Doch einen Wunsch hat er doch. „Mich nervt die angespannte Parkplatzsituation. Die Besucher vom Gästehaus ,Zur Mühle’ zum Beispiel parken immer direkt vor meiner Wohnungstür. Ich würde mir wünschen, dass das endlich aufhört und der Betreiber mal Parkplätze schafft. Und wenn man die Besucher darauf mal nett anspricht, werden manche sogar noch sauer.“

Quelle: Jeannette Hix
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