Menü
Anmelden
Lokales Hallo Nachbar in Oberhavel!
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Hallo Nachbar in Oberhavel!

Erst seit April ist Burckhard Romanowski (62) in Schmachtenhagen zu Hause. Zuvor hatte er 26 Jahre lang in Berlin gelebt, darunter in Lübars. „Das war auch eine schöne Zeit“, sagt er, aber der Bungalow im Grünen – sogar im Landschaftsschutzgebiet – sei auch sehr schön. Die Natur begeistert ihn, aber noch viel mehr. „Was mir auffällt, ist die Sauberkeit“, sagt Romanowski. „Und die Leute sind sehr nett und aufmerksam. Man wird hier sehr freundlich angesprochen.“ Für den Umzug nimmt der 62-Jährige, der seit 45 Jahren für eine amerikanische IT-Firma tätig ist, nun auch längere Wege als Pendler in Kauf: 42 statt 15 Kilometer. „Aber die Fahrzeit bleibt gleich, eine knappe Stunde.“

Quelle: Helge Treichel

Erst seit April ist Burckhard Romanowski (62) in Schmachtenhagen zu Hause. Zuvor hatte er 26 Jahre lang in Berlin gelebt, darunter in Lübars. „Das war auch eine schöne Zeit“, sagt er, aber der Bungalow im Grünen – sogar im Landschaftsschutzgebiet – sei auch sehr schön. Die Natur begeistert ihn, aber noch viel mehr. „Was mir auffällt, ist die Sauberkeit“, sagt Romanowski. „Und die Leute sind sehr nett und aufmerksam. Man wird hier sehr freundlich angesprochen.“ Für den Umzug nimmt der 62-Jährige, der seit 45 Jahren für eine amerikanische IT-Firma tätig ist, nun auch längere Wege als Pendler in Kauf: 42 statt 15 Kilometer. „Aber die Fahrzeit bleibt gleich, eine knappe Stunde.“

Quelle: Helge Treichel

Erst seit April ist Burckhard Romanowski (62) in Schmachtenhagen zu Hause. Zuvor hatte er 26 Jahre lang in Berlin gelebt, darunter in Lübars. „Das war auch eine schöne Zeit“, sagt er, aber der Bungalow im Grünen – sogar im Landschaftsschutzgebiet – sei auch sehr schön. Die Natur begeistert ihn, aber noch viel mehr. „Was mir auffällt, ist die Sauberkeit“, sagt Romanowski. „Und die Leute sind sehr nett und aufmerksam. Man wird hier sehr freundlich angesprochen.“ Für den Umzug nimmt der 62-Jährige, der seit 45 Jahren für eine amerikanische IT-Firma tätig ist, nun auch längere Wege als Pendler in Kauf: 42 statt 15 Kilometer. „Aber die Fahrzeit bleibt gleich, eine knappe Stunde.“

Quelle: Helge Treichel