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Lokales Hallo Nachbar im Osthavelland!
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Hallo Nachbar im Osthavelland!

Mit dem Johannes R. Becher Kulturhaus fühlt sich Barbara Thiel sehr verbunden. „Ich habe das Kulturhaus immerhin 33 Jahre geleitet“, erzählt die Falkenseerin. Auch nachdem sie vor sieben Jahren in den Ruhestand ging, kann sich die 70-Jährige ein Leben ohne „ihr“ Kulturhaus nicht vorstellen. Besonders glücklich ist sie darüber, dass das Haus die Wende überlebt hat und auch heute noch viele Senioren dort einen Ort zum Treffen und Austausch haben. Barbara Thiel selbst engagiert sich seit ihrem Renteneintritt ehrenamtlich im Kulturhaus und dem Awo-Ortsverein Falkensee. „Da habe ich so viel zu tun, dass für anderes gar keine Zeit mehr bleibt“, erzählt die 70-Jährige.

Quelle: Danilo Hafer

Mit dem Johannes R. Becher Kulturhaus fühlt sich Barbara Thiel sehr verbunden. „Ich habe das Kulturhaus immerhin 33 Jahre geleitet“, erzählt die Falkenseerin. Auch nachdem sie vor sieben Jahren in den Ruhestand ging, kann sich die 70-Jährige ein Leben ohne „ihr“ Kulturhaus nicht vorstellen. Besonders glücklich ist sie darüber, dass das Haus die Wende überlebt hat und auch heute noch viele Senioren dort einen Ort zum Treffen und Austausch haben. Barbara Thiel selbst engagiert sich seit ihrem Renteneintritt ehrenamtlich im Kulturhaus und dem Awo-Ortsverein Falkensee. „Da habe ich so viel zu tun, dass für anderes gar keine Zeit mehr bleibt“, erzählt die 70-Jährige.

Quelle: Danilo Hafer

Mit dem Johannes R. Becher Kulturhaus fühlt sich Barbara Thiel sehr verbunden. „Ich habe das Kulturhaus immerhin 33 Jahre geleitet“, erzählt die Falkenseerin. Auch nachdem sie vor sieben Jahren in den Ruhestand ging, kann sich die 70-Jährige ein Leben ohne „ihr“ Kulturhaus nicht vorstellen. Besonders glücklich ist sie darüber, dass das Haus die Wende überlebt hat und auch heute noch viele Senioren dort einen Ort zum Treffen und Austausch haben. Barbara Thiel selbst engagiert sich seit ihrem Renteneintritt ehrenamtlich im Kulturhaus und dem Awo-Ortsverein Falkensee. „Da habe ich so viel zu tun, dass für anderes gar keine Zeit mehr bleibt“, erzählt die 70-Jährige.

Quelle: Danilo Hafer