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Lokales Hallo Nachbar im Osthavelland! (Teil 2)
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11:20 22.10.2019

Hallo Nachbar im Osthavelland! (Teil 2)

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Kathleen Paries und ihre dreijährige Tochter verbringen viel Zeit im Freien, aber auch in der Sporthalle sind sie regelmäßig anzutreffen. Die 36-jährige Falkenseerin ist Trainerin beim Turn- und Sportverein Falkensee. Mit sieben Jahren hat sie mit dem Turnen begonnen und war auch lange Zeit als Leistungssportlerin aktiv. Heute trainiert sie Mädchen und junge Frauen beim TSV und macht sie fit für Wettkämpfe. Ihre kleine Tochter ist auch Vereinsmitglied und begleitet sie oft zum Training. Einen Handstand kann sie schon, im Moment trainieren sie das Balancieren auf dem Schwebebalken. Das macht ihr am meisten Spaß.

Quelle: Enrico Berg

Gabriele Kodanek ist eine Ur-Falkenseerin, sie ist in der Gartenstadt aufgewachsen und zur Schule gegangen. „Das ist meine Heimat, die ich liebevoll Weltstadt Falkensee nenne.“Nie würde die 48-jährige Mutter von drei Kindern hier weg gehen. Sie arbeitet hauptberuflich als Raumpflegerin. Weil das eine körperlich anstrengende Arbeit ist, sucht sie sich einen Ausgleich. Den findet sie beim Spazierengehen, am liebsten mit ihrem Mann Heiko und den beiden Hunden. Eine ihrer Lieblingsstrecken ist die große Runde um den Falkenhagener See. Dort kann sie abschalten und entschleunigen. In ihrer knapp bemessenen Freizeit kocht, backt und näht die Falkenseerin.

Quelle: Enrico Berg

Eine soziale Ader kann man Maira Bublitz aus Nauen nicht absprechen. Sie arbeitet gern mit Menschen. So absolviert sie derzeit ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei den Havelland Kliniken in Nauen. Die junge Frau angelt gern, dabei hat sie sich auf das Fangen von Karpfen spezialisiert. „Zeit für weitere Hobbys habe ich nicht”, erklärt die 19-Jährige. Obwohl sie in Nauen lebt, ist sie bei der Freiwilligen Feuerwehr in Wagenitz aktiv und außerdem beim Katastrophenschutz des Arbeiter-Samariter-Bundes. Ehrenamtliche Arbeit ist ihr wichtig, weil sie es gut findet, wenn Menschen ihre Freizeit für andere einsetzen, um zu helfen.

Quelle: Enrico Berg
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