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Lokales Willkommen in der Kyritzer Nachbarschaft!
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14:59 14.03.2020

Willkommen in der Kyritzer Nachbarschaft!

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Jaqueline Walther hat schon so einige Wohnortwechsel hinter sich. Bedingt durch die persönliche oder auch berufliche Situation jeweils ihrer Eltern, zog sie stets mit um. Jaqueline Walther, die vor 23 Jahren in Pritzwalk geboren wurde, verschlug es unter anderem von Papenbruch nach Horst, später nach Malchin und dann nach Röbel bis zurück nach Pritzwalk. Seit gut fünf Jahren aber leben sie nun in Vehlow. Dort ist die 23-Jährige im Wirtshaus „Zur alten Linde“ tätig und gehört für die Gäste längst schon zu den bekannten Gesichtern.

Quelle: E-Mail-MVD

Zumindest tagsüber wird Jörg Schnorrbusch dieser Tage zum Neustädter. Jeweils rund eine Stunde Fahrt nimmt der 50-Jährige auf sich, um von seinem Heimatort Frehne im Amt Meyenburg an die Dosse zu kommen und zurück. Der gelernte Maurer arbeitet für eine Prignitzer Firma am Umbau der Neustädter Schule mit. Viel Raum für Hobbys lässt der Job nicht. „Wenn man acht Stunden auf dem Bau gearbeitet hat, ist man kaputt“, sagt Schnorrbusch, der das seit fast 35 Jahren kennt. „Dann freue ich mich auf mein Feierabendbier.“ Wenn noch Muße ist, gibt es am eigenen Haus und in der Familie genug zu tun - auch wenn zwei von drei Kindern inzwischen auf eigenen Beinen stehen.

Quelle: Alexander Beckmann

Siegfried Berger ist seit über 40 Jahren mit der Region um Kyritz eng verbunden. Im Ost-Berliner Stadtteil Marzahn ist der heute 72-Jährige zur Welt gekommen. Dort ging er auch zur Schule. Anschließend machte er eine Zimmermannslehre und hängte schon bald ein fünfjähriges Fernstudium hinten dran. Als diplomierter Wirtschaftsingenieur arbeitete er später als Bauleiter, projektierte Eigenheime. 1978 zog er der Liebe wegen nach Vehlow. Seit 1996 ist er Kyritzer. Bevor er in Rente ging, arbeitete er gut zehn Jahre in der Kreisverwaltung in Neuruppin. Seit seine Frau vor zwei Jahren starb, ist er im Wusterhausener Seniorenchor aktiv. „Da bin ich unter Leuten, und gemeinsam singen macht mir viel Spaß.“ Um fit zu bleiben, macht der Kyritzer zudem drei Mal in der Woche Sport.

Quelle: André Reichel
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