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Lokales So erlebten die Oranienburger die Entschärfung
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16:01 18.11.2020

So erlebten die Oranienburger die Entschärfung

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Die Polizei setzte zur Überwachung des leergeräumten Sperrkreises auch Drohnen ein. Mit Wärmebildkameras wurde der unmittelbar kritische Bereich rund um den Bombenfundort kontrolliert, teilte Stadtsprecherin Eike-Kristin Fehlauer mit. Das Drohnenkommando diente zur Unterstützung der Einsatzkräfte, die vor Ort den geräumten Sperrkreis überprüften.

Quelle: Stadtverwaltung Oranienburg

Etwa drei Kilometer vor Lehnitz sicherten Polizeihauptmeister Frank und drei Kollegen in zwei Einsatzwagen seit 8 Uhr den Eingang zum Sperrkreis. Es sei alles ruhig, die Leute einsichtig. Eine Dame fuhr gegen 8.50 Uhr an den Sperrkreis. Die Polizisten erklären ihr, dass sie einen Umweg fahren muss. Ansonsten drehen die meisten, die aus Richtung Borgsdorf kommen, ab.

Quelle: Marco Paetzel

Karin Hoffmann, Imbiss-Betreiberin am Bahnhof Oranienburg hat schon zahlreiche Bombenentschärfungen in der Kreisstadt mitgemacht. Am Mittwoch war sie nicht betroffen, aber durch den Schienenersatzverkehr fehlt die Kundschaft. „Da ist mir eine Bombenentschärfung lieber“, sagt sie. Das bedeute nur für einen Tag Umsatzeinbußen.

Quelle: Stefanie Fechner
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