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Lokales So erlebten die Oranienburger die Entschärfung
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16:01 18.11.2020

So erlebten die Oranienburger die Entschärfung

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Etwas müde waren Maria Walter (r.) aus Lehnitz und Hertha Grandke, die in der Sporthalle der Oranienburger Waldschule auf das Ende der Entschärfung warteten. „Wir mussten schon zeitig aufstehen, wir sollten um halb 7 fertig sein“, erzählte Hertha Grandke. „Uns geht es jetzt so gut, wie es einem in einer Turnhalle gehen kann. Die Betreuer sind aber sehr freundlich.“

Quelle: Robert Tiesler

Etwas verspätet aus dem Sperrkreis kamen Vera und Heinz Junius aus Lehnitz. „Der Transport kam nicht“, sagte Vera Junius. So kam das Paar erst gegen 9 Uhr in der Sporthalle der Oranienburger Waldschule an. Zum ersten Mal suchten sie bei einer Bombenentschärfung eine Notunterkunft auf. „Sonst sind wir immer mit dem Auto selber weggefahren.“

Quelle: Robert Tiesler

Seit drei Jahren sichert David Förster Sperrkreise in Oranienburg ab, mit Kollegin Michelle Schmidt war er auch am Mittwoch dabei. „Es sind eher Berliner, die von der Sperrung nichts wussten“, erklärt der Polizeibeamte. Gegen 9 Uhr fährt ein Oranienburger an den Sperrkreis, der wichtige Unterlagen zuhause vergessen hat. Michelle Schmidt begleitet ihn bei der kurzen Fahrt.

Quelle: Marco Paetzel
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