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Brandenburg/Havel Drei neue Köpfe in der Wredowschen Zeichenschule
Lokales Brandenburg/Havel Drei neue Köpfe in der Wredowschen Zeichenschule
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12:56 26.11.2019
Das Team der Wredowschen Zeichenschule Ende November 2019 in Brandenburg an der Havel: Tim-Dominik Matuschke (Bereichsleiter Bildende Kunst), Edith Lietze (Finanzplanung & Buchführung), Klaus Lietze (Geschäftsführer), Wolfgang Rose (Leitender Historiker des Wredow-Archivs), Katrin Kästner (Marketing & Öffentlichkeitsarbeit), Marian Wilhelm (Büroleiter), Urban Luig (Bereichsleiter Darstellende Kunst) sowie Thomas Deuer (Fotograf & Digitalisierungs-Experte) Quelle: privat
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Brandenburg/H

Zum Beginn des neuen Wintersemesters verstärkt sich das Team an der Wredow-Zeichenschule. Das teilte die Brandenburger Einrichtung am Dienstag mit.

Die bestehende Arbeitsgruppe werde stundenweise ergänzt durch Diplom-Künstler Tim-Dominik Matuschke. Er kümmere sich um den Bereich der Bildenden Kunst. Der 26-jährige stammt aus Goslar. Er wird ebenfalls als Dozent für die Wredow-Schule tätig sein.

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Schauspieler in der Distel

Der Diplom-Schauspieler, Trainer und Moderator Urban Luig verantwortet nun den Bereich Darstellende Kunst. Der 48-jährige sei ein großer Anhänger des Improvisationstheaters und ist unter anderem im Berliner Kabarett „Die Distel“ zu sehen. Auch er wird als Dozent in diesem Bereich aktiv sein.

Marketingkauffrau und Texterin Katrin Kästner sei für die Öffentlichkeitsarbeit, die Kommunikation, Präsentation sowie für die Werbung der Wredow-Stiftung verantwortlich, heißt es weiter.

Neue Zielgruppen erreichen

Mit diesem Trio wolle sich die Wredow-Zeichenschule und -Stiftung ein stärkeres Profil verleihen, sich ebenfalls in der digitalen Welt einen Namen machen und attraktiv für neue Zielgruppen sein. „Die Wredow-Schule steht für renommierte Mal- und Zeichenkurse für Kinder und Erwachsene. Dies gilt es, weiter auszubauen und noch näher an interessierten (Hobby)-Malern und -Künstlern zu sein“, sagt Geschäftsführer Klaus Lietze. Und: „Darüber hinaus ist es uns neben der Bildenden Kunst eine Herzensangelegenheit, die Darstellende Kunst wieder im Haus zu beleben.“

Von MAZ