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Brandenburg/Havel Häppchen, Sekt und warme Worte: Wirtschaftsempfang der IHK
Lokales Brandenburg/Havel Häppchen, Sekt und warme Worte: Wirtschaftsempfang der IHK
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17:53 14.08.2019
Gäste beim Wirtschaftsempfang der IHK im Burghof des Sommerrefektoriums des Brandenburger Doms. Quelle: Rüdiger Böhme
Brandenburg/H

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam hatte ihre Mitglieder aus der Stadt Brandenburg und dem Havelland am Dienstagabend zum Wirtschaftsempfang in den Burghof des Sommerrefektoriums am Brandenburger Dom eingeladen.

Gastgeberin Leona Heymann, Leiterin des IHK-Regionalcenters Brandenburg an der Havel/Havelland, konnte rund 200 Unternehmer begrüßen. Unter ihnen auch die drei Gastredner, Brandenburgs Oberbürgermeister Steffen Scheller (CDU), IHK-Präsident Peter Heydenbluth und die Bundestagsabgeordnete Dietlind Tiemann (CDU). Das jährliche Treffen stand auch am Dienstag wieder unter dem Motto, gegenseitiger Austausch Erfahrungen weitergeben und Kontakte knüpfen.

Rund 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik trafen sich zum gemeinsamen Austausch und knüpften neue Kontakte.

Nach der Begrüßung durch Leona Heymann nutzte IHK-Präsident Peter Heydenbluth die Gelegenheit, der Wohnungsbaugenossenschaft Brandenburg zum 65. Geburtstag zu gratulieren. Stellvertretend für das Unternehmen überreichte er den beiden Geschäftsführern Gerhard Zapf und Matthias Osterburg eine Ehrenurkunde.

Dabei wies er noch einmal darauf hin, dass er erst einige Tage zuvor das Unternehmen als „Top-Ausbildungsbetrieb“ auszeichnen konnte. Das sei ein Zeichen, wie wichtig die Unternehmen in der Region seien. Allerdings verwies er auch darauf, das für alle immer noch die größte Herausforderung sei, die richtigen Fachkräfte zu finden. Besonders erfreut zeigte sich Heydenbluth über die Installation des Wirtschaftsrats in der Havelstadt.

Auf den demografischen Wandel wies Oberbürgermeister Steffen Scheller hin. Durch den Zuzug junger Familien entwickeln sich die Einwohnerzahlen in der Region positiv. Zugleich sind die Städte gefordert. So müsse weiter an den Standortfaktoren gearbeitet werden, damit sich hier jeder wohl fühle. Dazu gehöre zum Beispiel auch die Verbesserung der Infrastruktur.

Die Bildung ist das allerwichtigste und das Wirken miteinander, so der Tenor im Grußwort von Dietlind Tiemann. Dabei wies sie darauf hin, dass sich die Stadt und die Region toll entwickelt haben und das dieser Weg weitergeführt werden müsse. Dazu gehöre auch, die Gemeinschaft der Unternehmen in der Region zu pflegen.

Von Rüdiger Böhme

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