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Brandenburg/Havel Impfzentrum im Brandenburger Stahlpalast schließt Ende September
Lokales Brandenburg/Havel

Impfzentrum von Brandenburg an der Havel im Stahlpalast schließt Ende September

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13:07 27.08.2021
Der Stahlpalast auf dem Quenz in Brandenburg an der Havel wird von der Kommune als Impfzentrum betrieben.
Der Stahlpalast auf dem Quenz in Brandenburg an der Havel wird von der Kommune als Impfzentrum betrieben. Quelle: Rüdiger Böhme
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Brandenburg/H

Ende September wird das Impfzentrum von Brandenburg an der Havel im Stahlpalast voraussichtlich schließen, teilt Nicole Grabow vom Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes mit. Das DRK führt im Auftrag der Stadt Regie beim Betreiben des Brandenburger Impfzentrums.

Bislang wurden hier bereits 64.573 Personen gegen Corona geimpft. Den ganzen September über haben die Brandenburgerinnen und Brandenburger die Chance, sich eine Schutzimpfung zu holen.

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Am kommenden Mittwoch, 1. September, gibt es noch einmal einen Familientag mit der Vakzine von Biontech/Pfizer für Menschen ab 12 Jahren sowie den Wirkstoff von Johnson & Johnson ab 18 Jahren von 13 bis 18 Uhr.

Bis zum 28. August 2021 erhalten Impflinge den Impfstoff von Moderna. Ab dem 4. September 2021 wird im Brandenburger Impfzentrum hauptsächlich Johnson & Johnson verimpft. Hier ist nämlich kein Zweittermin notwendig.

„Alle Impfungen sind ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Die Brandenburger können einfach vorbeikommen und sich gegen Corona impfen lassen“, sagt Nicole Grabow. Benötigt werden lediglich ein Personaldokument, die Krankenversicherungskarte und – falls vorhanden – ein Impfbuch. Vor Ort werden nach dem Impfen auch QR-Codes zum Übertragen des Nachweises in die CovPass- beziehungsweise Corona-Warn-App erzeugt und ausgehändigt.

Von André Wirsing