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Brandenburg/Havel Hier darf nach Herzenslust gespielt und getobt werden
Lokales Brandenburg/Havel Hier darf nach Herzenslust gespielt und getobt werden
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16:53 24.03.2019
Richtig wild getobt, gesprungen, geklettert und gebaut wurde am Sonntag in der Turnhalle am Marienberg beim zweiten Kindertobe-Tag. Quelle: Rüdiger Böhme
Brandenburg/H

Anstehen war beim zweiten Kindertobetag am Sonntagnachmittag vor der Turnhalle am Marienberg angesagt, ehe es drinnen richtig munter zuging.

Nach 2016 war das Kinderland Böhm aus Hoyerswerda mit seinen Spielsachen zum zweiten Mal zu Gast in der Havelstadt. Knapp 200 Kinder waren mit ihren Eltern im Schlepptau gekommen, um sich so richtig auszupowern an 15 Spielgeräten.

Vor 26 Jahren kam Stefan Böhm die Idee. Am Sonntag war der Unternehmer zum zweiten Kindertobetag nach Brandenburg/Havel gekommen. Mit im Gepäck hatte er 15 Geräte zum Spielen, Klettern und Toben.

Die Kinder konnten eine Wand erklimmen, ihr Balance-Gefühl beim Rodeoreiten testen, in der Hopseburg springen, sich von der Hopse-Ente verschlingen lassen, einen großen Berg hochkriechen, über Riesenbälle springen, auf Minirutschen gleiten und mit Riesensteinen etwas bauen.

So mancher Papa wie Dirk Wuttke mit Sohn Lennard und Benny Henning mit seinem kleinen Alex halfen bei solchen Kunststücken, Mütter passten auf, dass nichts passiert.

Begeistert war auch Kinderland-Chef Stefan Böhm. „Wir freuen uns sehr, eine schönere Halle wie diese gibt es für uns nicht.“ Er wusste schon nach der ersten Veranstaltung, dass er mit seinem Team wieder nach Brandenburg kommen würde. „Auch weil wir so gut betreut werden hier“, erklärt er.

Stefan Böhm ist die Idee des Kindertobetages vor 26 Jahren gekommen. Seither reist er mit den Spielgeräten jedes Jahr im Februar und März durch Sachsen und durch das Land Brandenburg. Den Rest des Jahres vermietet er alles für Freiluftveranstaltungen.

Von Rüdiger Böhme

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