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Brandenburg/Havel Klimafreundlich heizen: So wollen die Stadtwerke künftig für Wärme sorgen
Lokales Brandenburg/Havel Klimafreundlich heizen: So wollen die Stadtwerke künftig für Wärme sorgen
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17:27 10.01.2020
Die Müllverbrennungsanlage Premnitz erzeugt künftig Wärme für Brandenburg an der Havel. Quelle: ew
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Brandenburg/H

Gut fürs Klima und für warme Wohnungen: Die Stadtwerke Brandenburg (StWB) sind weiter auf dem Weg zum umweltfreundlichen Energieversorger. Dazu plant das Unternehmen auch den Bau einer Fernwärmeleitung von Premnitz nach Brandenburg an der Havel.

Die Trasse soll Energie aus der dortigen Müllverbrennungsanlage transportieren. Die Abwärme aus der Müllverbrennung wird dann zum Beheizen von Wohnungen genutzt.

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Einsparung von 70.000 Tonnen CO2

„Allein das Potenzial der CO2 -Vermeidung liegt bei bis zu 70.000 Tonnen pro Jahr“, erklärt Stadtwerkesprecherin Heike Beckmann. Bisher wird die Wärme für Brandenburg an der Havel im Heizkraftwerk in der Upstallstraße im Stadtteil Hohenstücken produziert.

Für den Bau der Leitung sind nach Auskunft der Stadtwerke rund 35 Millionen Euro nötig. In diese Summe fließen, wie berichtet, rund 20 Millionen Euro Fördermittel. Die EU und das Land Brandenburg steuern die Gelder bei. Die Trasse soll ungefähr 20 Kilometer lang werden.

Öffentliche Informationsveranstaltungen

Doch wo genau verläuft künftig diese Leitung? Und welche Orte sind davon betroffen? Dazu möchten die Stadtwerke in drei öffentlichen Foren informieren.

Diese Veranstaltungen sind an folgenden Tagen geplant: Am Montag, 20 Januar 2020, von 15 bis 18 Uhr in der Oberschule Premnitz, im Mühlenweg 1.

Am Dienstag, 21. Januar, im RestaurantWerft“ in Brandenburg an der Havel, Hauptstraße 77, ebenfalls von 15 bis 18 Uhr.

Am Mittwoch, 22. Januar, von 15 bis 18 Uhr in der Amtsverwaltung Beetzsee in der Chausseestraße 33 in Brielow.

Kompetente Ansprechpartner

„An diesen Tagen besteht die Möglichkeit, mit kompetenten Ansprechpartnern von den Stadtwerken sowie den Umweltplanern und den technischen Planern ins Gespräch zu kommen“, sagt Heike Beckmann.

Von hms

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