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Brandenburg/Havel Vodafone baut 5G-Netz in Brandenburg an der Havel aus
Lokales Brandenburg/Havel

Mobilfunk: Vodafone baut 5G-Netz in Brandenburg an der Havel aus

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10:55 15.09.2021
5G-Masten wie dieser werden in Brandenburg an der Havel errichtet.
5G-Masten wie dieser werden in Brandenburg an der Havel errichtet. Quelle: Michael Gstettenbauer/Imago
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Vodafone hat in Brandenburg an der Havel eine neue 5G-Mobilfunkstation in Betrieb genommen und versorgt erste Bewohner des Ortes und ihre Gäste mit der schnellen Breitbandtechnologie. Das hat das Unternehmen am Mittwoch mitgeteilt. An vier weiteren Vodafone-Standorten innerhalb der Stadt wird demnach die 5G-Technologie bis Mitte 2022 eingebaut. Mittelfristiges Ziel ist es laut Vodafone, möglichst die gesamte Bevölkerung der Stadt an das 5G-Netz anzubinden.

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Um ein flächendeckendes 5G-Netz herzustellen, wird Vodafone zunächst die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur weitgehend mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo immer es möglich ist, an den bestehenden Standorten in der Stadt in Betrieb nehmen. Die bereits bestehenden 28 Mobilfunkstationen werden nach und nach aufgewertet, indem dort zusätzlich 5G-Technologie installiert wird - zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen sowie auf den Dächern von Rathäusern, Bürogebäuden und Wohnhäusern. Dieses soll Station für Station im Laufe der nächsten Jahre geschehen.

Im Umfeld der 5G-Stationen kann die neue Breitbandtechnologie von jedermann vor Ort genutzt werden - sofern der Kunde ein entsprechendes 5G-Endgerät und einen aktuellen Laufzeitvertrag von Vodafone hat.

Aktuell sind laut Vodafone 99,9 Prozent der Bevölkerung in Brandenburg an der Havel an das Vodafone-Mobilfunknetz sowie ebenfalls 99,9 Prozent der Bewohner an das mobile Breitbandnetz LTE angeschlossen. Bis Mitte 2022 will Vodafone vier weitere LTE-Bauprojekte realisieren. Dabei sollen an vier vorhandenen LTE-Stationen zusätzliche LTE-Antennen angebracht werden, um die Kapazitäten und Geschwindigkeiten im Einzugsbereich dieser LTE-Stationen zu steigern.

Von Philip Rißling