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Brandenburg/Havel Segler des ESV Kirchmöser erhalten fast 300.000 Euro vom Land
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Segler des ESV Kirchmöser erhalten fast 300.000 Euro vom Land

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11:00 23.04.2021
Die Segler des ESV Kirchmöser erhalten Geld aus dem Goldenen Plan des Landes Brandenburg.
Die Segler des ESV Kirchmöser erhalten Geld aus dem Goldenen Plan des Landes Brandenburg. Quelle: privat
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Brandenburg/H

Sportministerin Britta Ernst hat am Freitag an den Landessportbund Brandenburg die ersten drei Zuwendungsbescheide aus dem neuen Goldenen Plan Brandenburg über insgesamt 860.000 Euro für drei Sportgemeinschaften übergeben. Durch die finanzielle Unterstützung werden die Bedingungen und Trainingsmöglichkeiten der Sportlerinnen und Sportler in den drei Vereinen deutlich verbessert. Der Goldene Plan für Brandenburg ist ein wichtiges Vorhaben, um im Sportland Brandenburg gute Rahmenbedingungen zu erhalten.

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Die Landesregierung unterstützt mit 25 Millionen Euro den Bau oder die Sanierung von vereinseigenen oder gepachteten Sportanlagen in Brandenburger Kommunen. Das Förderprogramm Goldener Plan Brandenburg läuft bis Ende 2024 und wird durch das Zukunftsinvestitionsfonds-Errichtungsgesetz ermöglicht. Das Kommunale Infrastrukturprogramm (KIP), das in den vergangenen Jahren Förderungen für den Sportstättenbau unterstützte, ist im vergangenen Jahr ausgelaufen.

Mit 285.000 Euro wird der Eisenbahner-Segelverein Kirchmöser 1928 beim Neubau einer Krananlage und der Erneuerung des Ufers unterstützt. Die Gesamtkosten dieser Maßnahmen belaufen sich auf 380.000 Euro.

Die Sportgemeinschaft Bornim erhält einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 350.000 Euro. Mit der Zuwendung soll die Herstellung einer Trainingsbeleuchtung für den Hauptplatz und die Erneuerung des Kunstrasenplatzes umgesetzt werden. Die Gesamtkosten betragen rund 468.000 Euro.

Der Rathenower WSV Segeln 1922 erhält eine Zuwendung in Höhe von 225.000 Euro für den Ersatzneubau eines Bootshauses. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 300.000 Euro.

Jährlich stehen in der neuen Laufzeit etwa 6,25 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel sollen in Form von Zuschüssen (bis zu 80 Prozent Landesförderung; mindestens 20 Prozent Eigenmittel) eingesetzt werden.

Von MAZ