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Brandenburg/Havel Sie stimmt die Brandenburger ein
Lokales Brandenburg/Havel Sie stimmt die Brandenburger ein
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18:30 18.02.2013
BRANDENBURG/H.

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Die 41 Jahre alte Frau aus Brandenburg arbeitet als Gesangslehrerin an der städtischen Musikschule in Brandenburg sowie in Rathenow. Sie unterrichtet Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Brandenburgerin zeigt ihren Schülern, wie sie den richtigen Ton treffen, woher sie die nötige Luft zum Singen nehmen und was es sonst noch zu beachten gibt. Bis zu einem bestimmten Grad, sei es möglich, dass jeder Fortschritte beim Singen macht, sagt Carmen Dahlke. Wichtig sei ein gutes Stimm-, Rhythmus-, Harmonie- und Körpergefühl. „Wenn jemand eine gute Stimme hat, heißt das noch lange nicht, dass er ein gutes Gehör besitzt.“

Die Gesangslehrerin begleitet ihre Schüler am Klavier und achtet darauf, dass die Details stimmen. Kinder, Männer und Frauen lernen bei ihr, dass sie ihren Körper einsetzen müssen, wenn sie die richtigen Töne treffen wollen. Dafür müssen ihre Schüler „einen guten Stand“ einnehmen: die Füße hüftbreit aufstellen und den Körper aufrichten „wie eine aufgehängte Marionette“. Nur nicht verspannt sein ist die Divise, denn beim Singen werden allerlei Muskeln trainiert. Nicht nur der Kehlkopf, sondern auch die Rippen, der Bauch, die Zunge und die Lippen arbeiten mit. Für diejenigen, die zu steif in die Unterrichtsstunde kommen, hat Carmen Dahlke Lockerungsübungen im Angebot.

In die Stunden der Gesangslehrerin kommen ganz unterschiedliche Menschen: Jungen, die davon träumen eines Tages im Knabenchor zu singen hat sie ebenso unterrichtet wie Erwachsene, für die das Singen ein neues Hobby geworden ist. Auch eine frühere Musiklehrerin kam in ihre Gesangsstunden. Sie wollte ihre Atemtechnik trainieren.

Was eine gute Stimme ausmacht, kann die Gesangslehrerin pauschal nicht sagen. Eines hätten jedoch die meisten gemeinsam. „Man singt so, wie man ist.“ Demnach klingt jemand der privat quirlig ist, auch beim Singen sehr lebendig. „Die Stimme kann viel transportieren“, erklärt Carmen Dahlke. Sie selbst tritt immer mal wieder in Kirchen auf, hat Gesang studiert und singt seit der frühen Kindheit. Was wohl auch damit zu tun hat, dass ihre Eltern zu Hause viel Opernmusik gehört haben. „Ich heiße nicht umsonst Carmen“, sagt sie und lacht. (Von Diana Bade)

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