Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg/Havel Verbranntes Essen im Marienbad-Bistro sorgt für Feuerwehreinsatz
Lokales Brandenburg/Havel Verbranntes Essen im Marienbad-Bistro sorgt für Feuerwehreinsatz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:37 28.03.2019
Rettungskräfte der Feuerwehr und Sanitäter wurden Donnerstagabend zum Einsatz ins Marienbad gerufen. Der Rauchmelder löste aus, weil dort Essen anbrannte. Quelle: privat
Brandenburg/H

Mit drei Feuerwehrfahrzeugen und einem Rettungswagen rücken Sicherheitskräfte im Marienbad zum Einsatz an. Die Rauchentwicklung im Bistro beunruhigt Gäste und Passanten. „Wir wurden gegen 18.51 Uhr alarmiert. Die Rauchmeldeanlage schlug an, weil dort Essen anbrannte“, sagt der stellvertretende Schichtführer der Feuerwehr Burkhard Pötzsch. Selbst eine minimale Menge Rauch kann die Meldeanlage auslösen, betont Pötzsch auf MAZ-Anfrage.

100 bis 120 Gäste im Marienbad

Eine Bistro-Mitarbeiterin wollte sich zum Fall nicht äußern. „Es hat da etwas aus der Küche gequalmt und ich habe eine Pfanne gesehen, deren Inhalt schwarz war. Es war aber kein Brand“, sagt der diensthabende Bademeister Ralf Rech. Welche Speise verbrannte, kann er nicht sagen. Als die Rauchmeldeanlage auslöste, befanden sich seiner Schätzung nach 100 bis 120 Gäste im Marienbad. Sie wurden per Sprechanlage gebeten, in ihren Bereichen zu bleiben und den Anweisungen des Badpersonals zu folgen.

Im Ernstfall folgt die Evakuierung

Eine Rauchentwicklung sei laut dem Bademeister innerhalb des Schwimmbads nicht erkennbar gewesen. „Im Ernstfall werden aber alle nach draußen evakuiert. Da haben wir einen bestimmten Sammelplatz auf der Liegewiese am Volleyplatz“, sagte Rech der MAZ. Er ist froh, dass die Rauchmeldeanlagen schon bei kleinen Rauchentwicklungen auslösen.

Die Sanitäter und Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten das Marienbad nach einer halben Stunde wieder verlassen. „Wir sind zufrieden, dass niemand verletzt wurde und es nicht zu einem schädlichen Feuer gekommen ist“, sagt Burkhard Pötzsch.

Von André Großmann

Sechs Mitarbeiter des DRK glaubten an den fliegenden Wechsel. Ihr Arbeitgeber ließ sie glauben, dass der neue Betreiber des Flüchtlingsheims in der Upstallstraße sie übernehmen würde. Doch es kam anders.

28.03.2019

Wer sich nicht präsentiert, existiert einfach nicht. Was sich hart anhört, ist für Kulturschaffende aber existenziell wichtig. Schließlich soll auch Kunst gegen Geld an den Kunden gebracht werden.

28.03.2019

Von Links bis AfD: ein ungewohntes Bündnis von Stadtverordneten in Brandenburg/Havel. AfD und Linke wollten Haushaltsgeld für Reparaturen im Slawendorf. Oberbürgermeister Scheller (CDU) reagierte mit Spott.

28.03.2019