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Brandenburg/Havel Verdi warnt weiter
Lokales Brandenburg/Havel Verdi warnt weiter
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13:46 07.02.2013
Brandenburg an der Havel

Ab Betriebsbeginn gegen 4 Uhr bis etwa 9 Uhr am Vormittag werden weder Straßenbahnen noch Linienbusse verkehren. Das betrifft auch die Schülerbeförderung im öffentlichen Nahverkehr der Verkehrsbetriebe Brandenburg.

Der Grund für den Warnstreik sind die laufenden Tarifverhandlungen zwischen Verdi und dem kommunalen Arbeitgeberverband im Land. Die Vorstellungen der Tarifparteien zu einem Tarifabschluss liegen noch weit auseinander. Der zuletzt geltende Tarifvertrag war Ende des vergangenen Jahres abgelaufen.

Verdi-Verhandlungsführer Jens Gröger nennte am Sonntag in Potsdam auch weitere Betriebe im Land Brandenburg, die in den Streik ziehen werden. Darunter sind die Cottbus Verkehr GmbH, die Neißeverkehr GmbH und die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft mit Sitz in Schwedt und den Betriebsteilen Prenzlau, Templin, Angermünde und Gartz

Die meisten Bürger in den Dörfern des Brandenburger Umlandes (Potsdam-Mittelmark) müssen nicht damit rechnen, vergeblich an der Bushaltestelle ihres Ortes zu warten. Denn die Belziger Verkehrsgesellschaft wird nicht vom kommunalen Arbeitgeberverband vertreten, sie ist also nicht in die aktuelle Tarifauseinandersetzung einbezogen.

In Potsdam wurde der öffentliche Nahverkehr bereits am 1. Februar bestreikt. Weitere Ausstände können folgen, so in Neuruppin. MAZ

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