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Brandenburg/Havel Von weißen Tauben und Torten
Lokales Brandenburg/Havel Von weißen Tauben und Torten
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10:13 19.01.2015
Heike Burgemann zeigt Brautringe, die sie auch besonderen Wünschen anpassen kann. Quelle: J. Steiner
Brandenburg an der Havel

Mit Schmetterlingen im Bauch standen Frauen, aber auch viele Männer, um den Laufsteg in der Brandenburger Sankt-Annen-Galerie, um die Modenschau mit Brautmoden zu verfolgen. Als großer Clou wurde ein Hochzeitskleid verlost. Die Brandenburgerin Petra Weidner durfte sich freuen und wird damit zu ihrem Hochzeitstag im Frühjahr einen großen Auftritt haben. „Das Gewinnerkleid konnte man sich ja schon vorher ansehen und dass es jetzt wirklich geklappt hat, ist natürlich eine große Freude“, sagte Petra Weidner.

Zusammen mit ihrem Zukünftigen nutzte Petra Weidner auch die Möglichkeit, sich an den anderen Ständen der Hochzeitsmesse, die in Kooperation von Brautmoden Jahn und dem City-Management organisiert wurde, für die Hochzeitstorte, die Einladungen, den Brautstrauß und die Tischdekoration weitere Ideen zu sammeln.

Hochzeitssänger und Discjockey Mathias Ka sorgte schon während der Modenschau mit gefühlvollen Ballenden für feuchte Augen und hat schon viele Liebesfeste mit seinem Gesang untermalt. Den besonderen romantischen Anstrich für Hochzeiten stellte Bernd Raible aus Brielow vor. Seine weißen Tauben wurden bestaunt und haben schon von vielen Kirchen und Standesämtern in der Region aus ihren Weg nach Hause gefunden.

Neue Trends für den Kuchengenuss, der jede Hochzeit versüßt, stellte Philipp Thonke vor. Auf bis zu sechs Stockwerke kann sich eine Hochzeitstorte erheben. „Um die Ästhetik der Hochzeitstorte so lange wie möglich zu erhalten, setzen wir unsere Torte erst vor Ort auf einem Tortenständer zusammen und dann gibt es auch beim Anschneiden kein Tortenmassaker, wie bei den klassischen Stockwerktorten“, sagte Thonke.

Die Ästhetik der Torten und der Brautsträuße, die Brita Müller vom Blumenparadies in vielen Variationen präsentierte, ist leider vergänglich und kann nach der Hochzeit nur noch auf professionellen Bildern der Fotografen bewundert werden, die am Samstag ebenfalls für sich warben.

Die Trauringe sollten dagegen ein Leben lang halten. Dafür entstehen in der Schmuckwerkstatt von Heike Burgemann ganz individuelle Stücke. „Jedes Paar hat ja eine ganz eigene Liebesgeschichte zu erzählen und gemeinsam entwickeln wir dann daraus in Form der Ringe ein Symbol dafür“, erläutert Heike Burgemann den Arbeitsprozess, in dem ein möglichst persönlicher Ehering entsteht.

Von Christine Lummert

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