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Brandenburg/Havel Was mit der Planebrücke geschehen soll
Lokales Brandenburg/Havel Was mit der Planebrücke geschehen soll
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10:15 12.02.2018
Die Planebrücke ist alles andere als gut in Schuss.
Die Planebrücke ist alles andere als gut in Schuss. Quelle: JACQUELINE STEINER
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Brandenburg/H

Am 25. Februar entscheiden die Frauen und Männer, die in Brandenburg/Havel leben, wer ihr neues Stadtoberhaupt werden soll: der CDU-Politiker Steffen Scheller, der als Bürgermeister der Stellvertreter von Dietlind Tiemann war, oder der parteilose Rechtsanwalt Jan van Lessen, der kommunalpolitisch erfahren ist, aber Quereinsteiger in die Stadtpolitik ist.

Bis zum Wahltermin begleitet die MAZ-Redaktion die beiden Kandidaten mit verschiedenen journalistischen Formaten. Die vierte Frage, die wiederum in der Länge einer Twitternachricht (280 Zeichen) beantwortet werden soll, lautet: Was soll mit der Planebrücke in welchem Zeitraum geschehen?

Jan van Lessen (parteilos): Ich bin für die große Brückenlösung, auch wenn das zehn bis fünfzehn Jahre dauern sollte. In der Zwischenzeit muss der aktuelle Übergang so ertüchtigt werden, dass die Unfallgefahr deutlich reduziert wird. Speziell die Radfahrer und Fußgänger müssen sicher passieren können.

Steffen Scheller (CDU): Kurzfristig ist die Brücke zu erneuern und der Bahnübergang ist um einige Meter nach Westen zu verlagern. Das ist zwischen Bahn, Land und Stadt abgestimmt und wird 2018 ausgeschrieben. Langfristig halte ich für den Kfz-Verkehr eine Überführung der Bahngleise für die beste Lösung.

Wer andere Fragen an die beiden Bewerber hat, ist gut aufgehoben beim Wahl-Talk der MAZ-Redaktion im Audimax der Technischen Hochschule in der Magdeburger Straße 50. Das Forum mit Steffen Scheller und Jan van Lessen am Donnerstag, 15. Februar, beginnt um 19 Uhr.

Von Jürgen Lauterbach