Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Dahme-Spreewald Corona in Dahme-Spreewald: Zahlen und Nachrichten vom 5.3.2021
Lokales Dahme-Spreewald

Corona in Dahme-Spreewald: Zahlen und Nachrichten vom 5.3.2021

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:35 05.03.2021
In diesem Artikel erfahren Sie alles über den aktuellen Stand der Verbreitung des Coronavirus in Dahme-Spreewald.
In diesem Artikel erfahren Sie alles über den aktuellen Stand der Verbreitung des Coronavirus in Dahme-Spreewald. Quelle: Fusion Medical Animation/Unsplash/hfr / hfr
Anzeige
Dahme-Spreewald

Die Corona-Lage in Dahme-Spreewald stagniert auf relativ niedrigem Niveau. Am Freitag meldete das Brandenburger Landesamt für Gesundheit 12 Neuinfektionen. Damit liegt die 7-Tage-Inzidenz aktuell bei 58,6. Der Inzidenzwert bezieht sich auf die Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Kreisgebiet.

Aktuelle Corona-Zahlen für Dahme-Spreewald

Seit Anfang des vergangenen Jahres sind somit insgesamt 5197 Personen im Landkreis Dahme-Spreewald positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet worden. Als aktuell infiziert gelten 213 Personen, 4778 gelten als mittlerweile genesen. Die Zahl der Infizierten steigt damit seit einigen Tagen wieder merklich an. Dabei handelt es sich allerdings um einen Schätzwert. Es gibt keine Meldepflicht für Genesungen.

Seit Ausbruch der Pandemie im März vergangenen Jahres sind 206 Menschen im Landkreis im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Zuletzt meldete das Landesamt für Gesundheit am Dienstag einen Todesfall in Dahme-Spreewald.

Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensivmedizin (Divi) befinden sich aktuell drei Personen auf einer Intensivstation, eine davon muss künstlich beatmet werden, so wenig wie lange nicht. Insgesamt stehen im Landkreis 37 Intensivbetten zur Verfügung, in denen Patienten beatmet werden können, elf davon sind derzeit frei.

Aktuelle Zahlen und Statistiken zum Coronavirus

Diese beiden Artikel sind kostenlos für alle lesbar, die nachfolgenden regionalen Analysen sind MAZ-Plus-Lesern vorbehalten. Klicken Sie hier, um MAZ-Plus kostenlos zu testen.

Mehr aus Ihrer Region:

Der Newsletter direkt aus dem Newsroom

Die Top-Themen, die Brandenburg bewegen - und alle Infos zur Corona-Pandemie. Täglich von der Chefredaktion in Ihr Postfach.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Diese Gemeinden sind am stärksten betroffen

Die am stärksten betroffene Gemeinde war am Mittwoch Königs Wusterhausen mit 43 aktiven Fällen. Dahinter folgen Lübben (32), Luckau (25), Schönefeld (24), Zeuthen (15), Wildau (13), Heideblick (11), Heidesee (9), das Amt Unterspreewald (7), das Amt Schenkenländchen (8), Mittenwalde (6), das Amt Lieberose/Oberspreewald (6), Bestensee (5), Eichwalde (3), Schulzendorf (3) und Märkische Heide (2). Die Zahlen werden vom Gesundheitsamt des Landkreises berechnet. Demnach gilt jeder, der keine Auffälligkeiten zeigt, nach zwei Wochen als genesen. Das Land Brandenburg nimmt eine längere Frist als Grundlage. Deshalb können die Zahlen an dieser Stelle von der Gesamtzahl der Genesenen abweichen.

 

Gesundheitsamt ermittelt in Einrichtungen

Das Gesundheitsamt ermittelt in unterschiedlichen Ausbruchsgeschehen. Der letzte Stand dieser Informationen ist vom 2. März.

Das Gesundheitsamt meldet Coronafälle in vier Pflegeeinrichtungen im Landkreis. Betroffen sind das AWO Seniorenheim Wildau und Königs Wusterhausen, K&S Seniorenresidenz Lübben, Altersgerechtes Wohnen „Hospital zum Heiligen Geist“ Luckau sowie ASB Ambulant Betreutes Wohnen Königs Wusterhausen. Zudem gab es Corona-Fälle in den Einrichtungen Kita „Kleine Waldgeister“ Zeuthen, Kita „Spatzennest“ Prieros, Kreisvolkshochschule Lübben und am Humboldt-Gymnasium in Eichwalde.

Von MAZ-online