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Dahme-Spreewald Nach schwerem Reisebusunfall auf A 13: Polizei sucht nach Angehörigen
Lokales Dahme-Spreewald

Dahme-Spreewald: Unfallursache nach Reisbusunfall bei Schönwald mit 19 Verletzten noch unklar

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07:52 02.08.2021
Gutachter der Dekra und die Polizei suchen weiter nach der Ursache, wegen der es zu dem schweren Reisebusunfall auf der Autobahn 13 südöstlich von Berlin mit 19 Verletzten gekommen ist. Offenbar hat sich der Bus überschlagen, bevor er seitlich liegen geblieben ist.
Gutachter der Dekra und die Polizei suchen weiter nach der Ursache, wegen der es zu dem schweren Reisebusunfall auf der Autobahn 13 südöstlich von Berlin mit 19 Verletzten gekommen ist. Offenbar hat sich der Bus überschlagen, bevor er seitlich liegen geblieben ist. Quelle: Fabian Sommer
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Schönwald

Nach dem schweren Reisebusunfall auf der Autobahn 13 südöstlich von Berlin mit 19 Verletzten ist die Unglücksursache noch ungeklärt. Gemeinsam mit Gutachtern der Dekra werde untersucht, wie es zu dem Unfall bei Schönwald im Brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald kommen konnte, sagte Polizeisprecher Ralph Meier der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. Laut Dekra sei inzwischen klar, dass der Bus sich einmal überschlagen habe, bevor er seitlich zum Liegen kam.

Zuvor war die Polizei davon ausgegangen, dass der Reisebus im Bereich des Parkplatzes Krausnicker Berge Ost auf eine beginnende Schutzplanke gefahren und dann umgestürzt war.

Auf dem Weg von Belgrad nach Stockholm

Unter den 19 Verletzten - darunter neun Schwerverletzte - waren auch internationale Fahrgäste. Die Insassen im Alter zwischen 21 und 64 Jahren kommen den Angaben zufolge aus Schweden, Serbien und Israel. Auch deutsch-türkische Fahrgäste waren dabei.

Über das Fahrziel gingen die Angaben weiterhin auseinander: Der Bus war nach Polizeiangaben auf dem Weg von Belgrad über Berlin nach Stockholm. In Berlin sollten danach weitere Reisende aufgenommen werden. Nach Darstellung des Busunternehmens Rhein Main Express, das nach eigenen Angaben „nur Beförderer“ gewesen ist, sollte die Reise in der deutschen Hauptstadt enden.

Wie geht es den Verletzten?

Wie der Landkreis Dahme-Spreewald am Freitag mitgeteilt hatte, waren unter den Betroffenen auch sechs schwerst verletzte Insassen. Wie es den Verletzten inzwischen gehe, konnte der Polizeisprecher am Samstag zunächst nicht sagen. Insgesamt befanden sich beim Unfall 17 Fahrgäste des Busunternehmens mit Sitz im rheinland-pfälzischen Budenheim und 2 Fahrer in dem Bus, der 34 Sitzplätze hat.

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Die Polizei bemühte sich den Angaben zufolge, die Angehörigen zu ermitteln. Diese könnten auch unter der Telefonnummer 03375 2700 anrufen und Informationen erhalten oder direkt bei der Polizeiinspektion Dahme-Spreewald.

Von RND/dpa