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Dahme-Spreewald Haltestellen werden doch nicht gesperrt
Lokales Dahme-Spreewald Haltestellen werden doch nicht gesperrt
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19:48 27.09.2013
Bequem ankommen trotz Bauarbeiten am Bahnhof Königs Wusterhausen. Quelle: dpa
Königs Wusterhausen

Die seit einer Woche geltende komplette Sperrung der Ortsverbindungsstraße zwischen Schenkendorf und Königs Wusterhausen führt zu erheblichen Behinderungen des Busverkehrs auf den Linien 728 und 729, die nach Töpchin beziehungsweise über Schöneiche nach Zossen fahren. „In den Spitzenzeiten treten hier für die Fahrgäste ärgerliche Verspätungen von bis zu 20 Minuten auf“, stellt der Mittenwalder Niederlassungsleiter der RVS, Thomas Mock, fest. Daher habe die Verkehrsgesellschaft in den vergangenen Tagen erwogen, dass die Busse ab heute auf diesen Linien bis zum Ende der Bauarbeiten am Bahnhof Königs Wusterhausen enden und somit die Haltestellen in der Luckenwalder Straße nicht mehr angefahren werden.

Dies hat zu Protesten der Fahrgäste geführt, sodass die RVS diese Streckenführung sofort wieder verworfen hat. „Die Busse der Linien nach Töpchin und Zossen werden auch künftig trotz der Straßensperrung bis ins KWer Neubaugebiet fahren“, versichert Mock. Sie halten zuerst am Bahnhof Königs Wusterhausen, um von dort ins Neubaugebiet zu fahren, wo sie in der Rosa-Luxemburg-Straße beziehungsweise der Heinrich-von-Kleist-Straße wenden, ehe es zurück zum Bahnhof geht. Die Stadtlinie 739 ist von diesen Einschränkungen nicht betroffen. Sie verkehrt weiterhin nach Fahrplan. Für die Verspätungen auf den Linien 728 und 729 aber bittet der Niederlassungsleiter die Fahrgäste um Verständnis. Zumal die Bauarbeiten an der neuen Ortsumgehung Königs Wusterhausen und die damit verbundene Straßensperrung nach Schenkendorf noch einige Wochen andauern werden.

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