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Königs Wusterhausen Beschluss zur Radbrücke
Lokales Dahme-Spreewald Königs Wusterhausen Beschluss zur Radbrücke
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18:14 09.08.2018
Die kaputte Brücke liegt seit November 2016 im KWer Hafen. Quelle: Frank Pawlowski
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Königs Wusterhausen

Der Hauptausschuss des Königs Wusterhausener Stadtrates beschließt am 13. August die Auftragsvergabe zur Reparatur der kaputten Rad- und Fußwegbrücke über die Dahme. Die Brücke zwischen Wildau und Niederlehme war im September 2016 wegen Einsturzgefahr gesperrt worden. Wenig später wurde sie abgebaut und liegt seither im Hafen.

Vergabe im nicht öffentlichen Teil

Der Beschluss selbst steht auf der Tagesordnung des nicht öffentlichen Teils. Aber auch im öffentlichen Teil ist die Brücke ein Thema. Es geht um die Aufteilung von Fördermitteln für die Sanierung zwischen den Städten Königs Wusterhausen und Wildau, denen die Brücke jeweils zur Hälfte gehört.

KW federführend bei Sanierung

Die Königs Wusterhausener Stadtverwaltung ist federführend bei der Sanierung und späteren Maßnahmen. Laut bisherigen Planungen soll die Brücke Ende 2018 wieder eingebaut werden. Ein Teil Holzkonstruktion war verfault. Er wird jetzt durch Stahl ersetzt. Das Holzdach bleibt erhalten.

800000 Euro sind eingeplant

Für die Brückensanierung sind im Königs Wusterhausener Haushalt 800000 Euro eingeplant. Die öffentliche Sitzung des Hauptausschusses beginnt kommenden Montag um 17 Uhr im Rathaus in der Schlossstraße.

Von Frank Pawlowski

09.08.2018
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