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Dahme-Spreewald Neue Wählergemeinschaft will Stadtpolitik aufmischen
Lokales Dahme-Spreewald Neue Wählergemeinschaft will Stadtpolitik aufmischen
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22:20 20.01.2018
Der Vorstand der Wählergemeinschaft FWKW: Ines Kühnel , Katharina Ennullat, Tina OIschweski-Emden, Stefan Lummitzsch, Benno Breitmeier und Thomas Stiller.(v.l.) Quelle: Pawlowski
Königs Wusterhausen

Die „Freie unabhängige Wählergemeinschaft Königs Wusterhausen“ hat sich am Samstag erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wurde erst vor drei Wochen gegründet. Es gibt einen sechsköpfigen Vorstand, dessen Vorsitzender Benno Breitmeier aus Senzig ist. „Wir laden jeden Bürger ein, mit uns eine positive Zukunft für die Stadt zu erarbeiten“, sagte der 53-Jährige am Samstagnachmittag im Kultursaal auf dem Funkerberg. Knapp 100 Besucher waren gekommen, um die neue Wählergruppe kennenzulernen. Es gibt Ziele, aber noch kein Programm. Das soll mit den künftigen Mitstreitern erarbeitet werden, wie Benno Breitmeier sagte.

Kampfansage an die Parteien

Die Neugründung ist eine Kampfansage an die Parteien. „Inhalte sind uns wichtiger als parteipolitisches Geklüngel“, sagte Breitmeier. Klares Ziel ist der Einzug in den Stadtrat bei der Kommunalwahl, die voraussichtlich im Mai 2019 stattfindet. Dort sind die Freien Wähler bisher nur mit der Einzelabgeordneten Priska Wollein vertreten. Doch nach dem Triumph ihres Bürgermeisterkandidaten Swen Ennullat bei der Wahl im September hoffen die Freien Wähler auch beim der Kommunalwahl auf großen Zuspruch.

Bürgermeister gehört zu den ersten Mitgliedern

Mehr als 20 Aufnahmeanträge wurden schon bei der Veranstaltung am Samstag abgegeben. Bürgermeister Swen Ennullat ist schon Mitglied in der Wählergemeinschaft, wie er im Kultursaal berichtete. Bei der Veranstaltung stellten sich die sechs Vorstandsmitglieder persönlich vor. Ein konkretes Programm soll in den kommenden Wochen und Monaten mit den künftigen Mitstreitern erarbeitet werden.

Von Frank Pawlowski

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