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Schönefeld Verstärkte Kontrollen der Bundespolizei am BER
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Coronamaßnahmen in Schönefeld: Verstärkte Kontrollen der Bundespolizei am BER

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17:51 25.01.2021
Beamte der Bundespolizei kontrollieren intensiv am Flughafen die Passagiere.
Beamte der Bundespolizei kontrollieren intensiv am Flughafen die Passagiere. Quelle: DPA
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Schönefeld

Seit dem 24. Januar intensiviert die Bundespolizei Kontrollen bei Flügen aus Hochinzidenzgebieten, wie es in einer Presseinformation heißt. Neben der Kontrolle der erforderlichen Einreisevoraussetzungen werden insbesondere der Nachweis eines aktuellen negativen Corona-Test sowie die digitale Einreiseanmeldung beziehungsweise schriftliche Ersatzmitteilung stichprobenhaft im größtmöglichen Umfang überprüft.

Am Sonntag kontrollierte die Bundespolizei sieben Flüge aus Hochinzidenzgebieten. Die überwiegende Anzahl der Passagiere verfügte über die erforderlichen Nachweise. In 58 Fällen seien die digitalen Einreiseanmeldungen und schriftlichen Ersatzmitteilungen nicht oder nicht vollständig ausgefüllt.

Des Weiteren mussten 40 Personen aufgrund eines fehlenden Covid-Tests an ein Testzentrum weitergeleitet werden. Die Bundespolizei informierte das zuständige Gesundheitsamt entsprechend, wie es heißt.

In Abstimmung mit dem Flughafenbetreiber seien die Einreisekontrollen in verschiedenen Ankunftsterminals erfolgt, um die Abstandsgebote und Hygieneregeln sicherzustellen sowie eine Vermischung mit Passagieren aus Nicht-Hochrisikogebieten zu verhindern.

Die Maßnahmen würden in enger Abstimmung mit dem örtlichen Gesundheitsamt, dem Flughafenbetreiber und den betreffenden Luftfahrtunternehmen.

Das Robert-Koch-Institut hat erstmalig am 22. Januar eine Ausweisung von Hochinzidenzgebieten mit Wirkung zum 24. Januar veröffentlicht.

Welche Herkunftsländer von den Anordnungen betroffen sind, kann auf der Webseite des Robert-Koch-Institutes unter www.rki.de/risikogebiete eingesehen werden. Diese werde ständig aktualisiert.

Von MAZonline