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Schönefeld Ryanair bleibt in den alten Schönefeld-Terminals
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18:20 08.05.2019
In den alten Schönefelder Terminals werden künftig weiterhin die Ryanair-Passagiere abgefertigt. Quelle: Bernd Settnik/dpa
Schönefeld

Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) hat damit begonnen, die Fluggesellschaften auf die künftigen Terminals am BER zu verteilen. Festgelegt wurden dabei zunächst die Standorte der großen Gesellschaften. Easyjet und die Lufthansa werden künftig im zentralen Hauptterminal T1 zu finden sein. Im derzeit im Bau befindlichen Terminal T2 mit direkter Anbindung an das Pier Nord wird Eurowings angesiedelt sein. Die Terminals des alten Flughafens Schönefeld, die künftig zum BER-Terminal T5 umgewidmet werden, wird Ryanair nutzen.

Termin mit Airlines

Um dies festzulegen, hatte die Flughafengesellschaft die Airlines, alle beteiligten Behörden und die Bodenverkehrsdienstleister zu einem ersten Termin am BER eingeladen, teilte die Flughafengesellschaft am Mittwoch mit.

Verteilung ist Grundlage für Planungen

Die eindeutige räumliche Verteilung der Airlines sei die Grundlage aller Partner für die konkreten Vorbereitungen auf den Flugbetrieb am BER. Zudem müssen die Passagiere die Standorte der einzelnen Flugggesellschaften kennen, um die Anreise zu ihrem Abflugterminal bestmöglich planen zu können. Die Verteilung der weiteren insgesamt weiteren 80 Airlines erfolgt schrittweise in den kommenden Wochen.

Gemeinsame Koordination

„Die Vorbereitungen für die Inbetriebnahme des BER kommen in eine neue Phase“, sagte Flughafenchef Engelbert Lutke Daldrup. Nachdem sich der Flughafen, die Airlines und die anderen Partner bereits einzeln mit dem Start des Flugbetriebs beschäftigt haben, beginne jetzt die gemeinsame Vorbereitung, eineinhalb Jahre vor der geplanten Eröffnung im Oktober 2020. „Wir brauchen diese lange gemeinsame Vorbereitungsphase, um vom ersten Tag an eine gute Servicequalität am BER zu haben“, so Engelbert Lütke Daldrup weiter.

Zentrales Projektmanagement

Organisiert und koordiniert wird diese Vorbereitung von einem zentralen Projektmanagement. Dazu sind insgesamt zehn Arbeitsgruppen gebildet worden, die sich mit allen Aspekten des Projektes auseinandersetzen. Schwerpunkte der Arbeitsgruppen sind beispielsweise Facility Management, Sicherheit, Notfallmanagement sowie die Organisation der fließenden und ruhenden Verkehre, heißt es von der FBB.

Von Carsten Schäfer

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