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Schulzendorf Verband testet in Eichwalde und Schulzendorf neue Methode für Rohrsanierung
Lokales Dahme-Spreewald Schulzendorf Verband testet in Eichwalde und Schulzendorf neue Methode für Rohrsanierung
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17:04 12.12.2019
Aufwendige Straßensperrungen wegen Arbeiten an Wasserleitungen sollen im MAWV-Gebiet bald der Vergangenheit angehören. Quelle: Marlene Schmidt
Eichwalde/Schulzendorf

Der Märkische Wasser- und Abwasserzweckverband MAWV will in Eichwalde und Schulzendorf erstmals eine neuartige Technologie zur Sanierung alter Trinkwasserrohre testen. In der Stadionstraße und der Thälmannstraße muss eine Leitung mit 60 Zentimeter Durchmesser saniert werden. Laut Mitteilung des MAWV wird dafür im so genannten Blue-Line-Verfahren ein flexibler Schlauch mit zwei Zentimeter dicken Wänden in die vorhandene Leitung eingezogen. Anschließend wird der Schlauch mit Hilfe von warmem Dampf ausgehärtet.

Dadurch entstehe im Innern des alten Rohres ein neues Rohr, dass alleine tragfähig ist, heißt es in der Mitteilung. Die Methode sei bereits mehrfach deutschlandweit erprobt, im MAWV-Gebiet kommen sie aber zum ersten Mal zum Einsatz. Der Vorteil: Die Straße muss nicht aufgerissen werden. Einschränkungen des Verkehrs seien nur punktuell und für einen kurzen Zeitraum erforderlich.

900 Meter Leitung sollen saniert und drei Knotenpunkte mit Schieber hergestellt werden. Gesamtkosten: 950 000 Euro. Die Arbeiten sollen im Mai 2020 abgeschlossen sein.

Von MAZonline

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