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Dahme-Spreewald Aktuelle Ausstellungen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming
Lokales Dahme-Spreewald

Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald: Aktuelle Ausstellungen in der Region

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16:08 08.11.2021
Die Bilder der Ausstellung im Tourismuszentrum Prieros zeigen den Naturpark Dahme Heideseen aus originellen Sichtwinkeln.
Die Bilder der Ausstellung im Tourismuszentrum Prieros zeigen den Naturpark Dahme Heideseen aus originellen Sichtwinkeln. Quelle: promo
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Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald

Für einen Ausflug bieten sich in der Region viele Kunst- und Dauerausstellungen an. Die MAZ bietet einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen.

Baruth. Die Sonderausstellung „Flaschen-Geist“ ist noch bis zum 14. November im Hüttenbahnhof des Museumsdorfs Glashütte zu sehen. „Flaschen-Geist“ ist ein Glasherstellungs- und Ausstellungsprojekt des Museums Baruther Glashütte/Glasstudio, das bildende Künstlerinnen und Künstler einlud, sich mit dem Material Glas auf verschiedenen Ebenen auseinanderzusetzen. Die geschaffenen, gläsernen Artefakte bieten ein reiches, gläsernes Vexierspiel mit innen und außen, sichtbar und unsichtbar, Realität und Fiktion, Materialität und Idee. Die Schau kann dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden. Der letzte Öffnungstag am 14. November wird um 15 Uhr mit einer kleinen Finissage am Glasofen gewürdigt. Mit einer Beamer-Projektion der Ausstellung und einigen praktischen „Flaschenversuchen“ soll an den experimentellen Charakter des Projektes angeknüpft werden.

Baruth. Im November kann die Galerie Packschuppen im Museumsdorf Glashütte auf 20 Jahre Ausstellungstätigkeit in Glashütte zurückblicken. Der Kunstverein Glashütte feiert dies mit einer besonderen Exposition. Alle Künstler, die in den vergangenen 20 Jahren eine Personalausstellung hatten, wurden gebeten, mit einer Arbeit an der Geburtstagsausstellung teilzunehmen. Viele der Angesprochenen haben diese Einladung gern angenommen. Den Betrachter erwartet eine umfangreiche Ausstellung mit vielfältigen Handschriften und unterschiedlichen künstlerischen Techniken von mehr als 50 Künstlern. Die Schau kann bis 16. März 2022 jeweils dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Unter dem Titel „Abstrakte Verrücktheiten und Brauchbares“ gibt Keramikerin Kerstin Junge in der Alten Aula Blankenfelde Einblicke in ihr bisheriges Schaffen. Quelle: Kulturverein Blankenfelde

Blankenfelde. Unter dem Titel „Abstrakte Verrücktheiten und Brauchbares“ gibt Keramikerin Kerstin Junge aus Anlass des 30-jährigen Bestehens ihrer Werkstatt einen Einblick in ihr bisheriges Schaffen mit dem Schwerpunkt auf aktuelle Arbeiten. Die Blankenfelderin stellt ihre Werke in der Alten Aula aus. Die Schau kann bis zum 4. Januar 2022 dienstags 9 bis 12 Uhr besichtigt werden.

Blankenfelde. Die 20. Kreisoffene Ausstellung der Hobbykünstler ist bis Dezember sowohl online unter www.kulturverein-blankenfelde.de als auch in der Alten Aula in Blankenfelde zu sehen. Interessierte können sich unter Tel. 03379/37 44 82 für einen Besuch anmelden.

Flachsverarbeitung in Bauernmuseum Blankensee

Blankensee. In der Ausstellung „Durchgehechelt“ im Bauernmuseum Blankensee wird gezeigt, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat am Mittwoch, Donnerstag und Freitag 10 bis 12 Uhr sowie 13 bis 17 Uhr geöffnet und am Samstag und Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Dahme. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag kann man das Heimatmuseum Dahme in der Töpferstraße 16 besuchen. Geöffnet ist 10  bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Großziethen. Der Kunsthof Mattiesson lockt Besucher mit Werken in Öl und Skulpturen aus Holz in der aktuellen Ausstellung „Natur pur“. Diese Ausstellung sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Denn sie sind es, die hier ihren Auftritt haben. Zu sehen ist ein Querschnitt von der großen Vielfalt und den Farben dieser faszinierenden Natur und Landschaft, die uns berührt, verwundert und staunen lässt. Die Galerie ist dienstags und mittwochs von 13 bis 19 Uhr geöffnet sowie samstags von 13 bis 20 Uhr und sonntags von 13 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 0174/184 18 60.

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Jänickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 Uhr und 17 Uhr sowie Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung „MitMachMittelalter“ lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Bevor es losgeht, schlüpft jedes Kind in ein Kostüm und damit in die Rolle einer Person, die es im Mittelalter gab.

Das Webhaus mit Webermuseum und Café in Kloster Zinna. Quelle: Hartmut F. Reck

Kloster Zinna. Das Webhaus in der Berliner Straße 72 in Kloster Zinna ist einerseits ein Museum rund um das Thema Weben, aber auch ein Café lädt zum Verweilen ein. Täglich ist das Webhaus von 10 bis 17 Uhr geöffnet, auch am Samstag und Sonntag. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden.

Klein Köris. Das Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris öffnet jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Führungen können unter Tel. 0171/7 49 23 67 vereinbart werden.

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920 sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Die Sonderausstellung „Exponate zeigen DDR-Geschichte“ wird bis Ende 2022 zu sehen sein. In der Ausstellung mit dem Thema „DDR-Erinnerungen zwischen (N)Ostalgie und Verdammung“ werden Objekte zum Alltagsleben in der DDR gezeigt. Die Sonderausstellung „700 Jahre KW“ lädt ebenfalls bis Ende 2022 zum Schauen ein.

Frank Müller zeigt seien Fotoarbeiten zum Thema Mensch und Hund noch bis zum 26. November. Quelle: Heidrun Voigt

Königs Wusterhausen. Unter dem Titel „Hund und Mensch“ präsentiert Frank Müller Fotografien in der Flurgalerie des Tourismusverbandes Dahme-Spreewald am Bahnhof in Königs Wusterhausen. Die Ausstellung ist bis zum 26. November von Montag bis Freitag jeweils 9 bis 15 Uhr zu sehen.

Informationstafeln zur Schleuse Neue Mühle

Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind heute noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren. Vor kurzem kamen neue Figuren hinzu.

Kummersdorf. Im Museum Kummersdorf informiert eine Dauerausstellung über die Entwicklung der Heeresversuchsanstalt von 1875 bis zur heutigen Zeit. Das Museum ist sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Zu den „Power Nights“ sind Besucher im Luckenwalder E-Werk nach Anmeldung willkommen. Quelle: Karim Saab

Luckenwalde. Im Luckenwalder E-Werk ist die Gruppenausstellung „Power Nights: Being Mothers“ mit „The Family“ (A Zombie Movie) eine immersive und apokalyptische Bewegtbildinstallation des Karrabin Film Collectiv in der Turbinenhalle, und die multidisziplinäre Installation „Static Range“ von Himali Singh Soin in der Galerie 1, die einen im nuklearen erhabenen strahlenden Berg zeigt, zu sehen. Ab dem 12. November präsentiert das kollektiv:proton für drei Tage die Produktion „Archive Tour“. Dabei wird das gesamte Gebäude und das Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerkes bespielt. Mitwirkende sind der Lyra-Chor Luckenwalde, die Tanztangente Steglitz und weitere Künstlerinnen und Künstler aus Berlin. Die interdisziplinäre und intergenerationale Produktion untersucht, was Arbeit bewirken, auslösen und auch an Hoffnungsvollem stiften kann. Die Premiere beginnt am Freitag um 18 Uhr, weitere Vorstellungen sind am Samstag und Sonntag um 15 und 18 Uhr.

Geschichte des Roten Kreuzes in Luckenwalde

Luckenwalde. In der Brahmbuschstraße 3 in Luckenwalde beschäftigt sich das Rotkreuz-Museum mit der Geschichte und Tätigkeit des Roten Kreuzes von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Eine Terminvereinbarung ist möglich unter Tel. 03371/62 57 11, ansonsten ist das Museum am Mittwoch und Freitag 9 Uhr bis 12 Uhr und am Sonntag 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Luckenwalde. Im Haus des Ehrenamts in Luckenwalde, Neue Parkstraße 18, wird die Schau „Das Rote Kreuz im Deutsch-Französischen Krieg“ gezeigt. Geöffnet ist Montag bis Donnerstag 8 bis 16.30 Uhr, Freitag 8 bis 13 Uhr, am Wochenende nach Vereinbarung. Die Ausstellung wirft in Texten, Dokumenten und Objekten Schlaglichter auf Episoden, Aspekte und Protagonisten des Rotkreuz-Wirkens in diesem Krieg.

Luckenwalde. Verschiedene Ausstellungen hat das Heimatmuseum Luckenwalde zu bieten. Geöffnet ist am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 10 bis 13 Uhr und 14  bis 17 Uhr. Am Freitag ist nur vormittags 10  bis 13 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist der Besuch des Heimatmuseums von 13 bis 17 Uhr möglich.

Ludwigsfelde. Auch das Technikmuseum am Bahnhof in Ludwigsfelde lädt zu einem Besuch ein, geöffnet ist donnerstags und freitags von 10  bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13  bis 17 Uhr. Einen Themenschwerpunkt stellt die Industriegeschichte ab 1936 dar.

Ausstellung der Alzheimer-Gesellschaft im Krankenhaus Ludwigsfelde

Ludwigsfelde. Bis zum 10. Dezember ist die Wanderausstellung „Demensch – Alltagssituationen von Menschen mit Demenz“ im Krankenhaus Ludwigsfelde zu sehen. Die Ausstellung der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg nähert sich dem Thema Demenz mit Bildern von Peter Gaymann mit Humor. Gaymann setzt den Alltag von Menschen mit Demenz in Szene und trifft mit seinen Cartoons pointiert die Kernprobleme, die sie und ihre Angehörigen täglich erleben. In den Zeichnungen wird nachfühlbar deutlich, welche Anstrengungen es kostet, sich in einem Leben mit Demenz zurechtzufinden und es erfolgreich zu bestehen. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag in der Zeit von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/6 05 93 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat mittwochs bis sonntags (außer Freitag) von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Naturfotografien in Prieros

Prieros. Naturbegeisterte können bis 27. November Fotografien aus dem Naturpark Dahme-Heideseen im Tourismuszentrum Prieros bewundern. Die Fotos zeigen verschiedene, teilweise versteckte Ecken des Naturparks und stammen vom Fotowettbewerb zum kommenden JahreBuch 2022 des Naturparks Dahme-Heideseen und des NABU RV Dahmeland. Die Ausstellung kann nach Anmeldung unter Tel. 033768/20 89 30 besichtigt werden. Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag zwischen 10 und 16 Uhr.

Rangsdorf. Mit Monika Meiser und Ines Schaikowski stellt die Gedok Brandenburg zwei neue Mitglieder vor, die in der Malerei respektive der Objektkunst tätig sind. Aus zwei Generationen mit den entsprechenden Erfahrungswelten stammend beschreiten sie unterschiedliche künstlerische Wege. Die Ausstellung der beiden Künstlerinnen unter dem Motto „Achtung Aufnahme“ kann bis zum 19. Dezember donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

Dauerausstellung zur Gipsgeschichte in Sperenberg

Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs. Des Weiteren gibt es regelmäßig Sonderausstellungen.

Teupitz. Vor der Amtsverwaltung in Teupitz, am Markt 9, kann man eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Ortes besuchen. Insgesamt 31 Porzellanplatten stehen vor dem Rathaus. Mit einem QR-Code sind die Tafeln ebenfalls ausgestattet.

Wünsdorf. In der Schulstraße 15 in Wünsdorf befindet sich das Museum des Teltow. Das Museum vermittelt in dauerhaften und zeitweiligen Ausstellungen, Wissen zu Geschichte und Naturkunde des Landkreises Teltow-Fläming. Besuchen kann man das Museum immer samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr. Besichtigungstermin unter Tel. 033702/6 69 00 oder museum.wuensdorf@t-online.de.

Blick in die Ausstellung „Kunst angewandt – Kunst folgenlos“ in der Neuen Galerie Wünsdorf. Quelle: Karen Grunow

Wünsdorf. Unter dem Motto „Kunst angewandt – Kunst folgenlos“ zeigen Detlef David, seine Lehrer, Schüler und Gäste Arbeiten in der Neuen Galerie Wünsdorf. Zu sehen gibt es Malerei, Fotografie, Emailbilder, Schmuck und vieles mehr. Detlef David zelebriert keine Retrospektive, die Gruppenausstellung hebt die Begegnungen der Beteiligten aus der Geschichte (1982–1988) in die unmittelbare Gegenwart. Einzelne Werke der Kunst und des Kunsthandwerks werden auch zum Verkauf angeboten. Die Schau kann bis zum 19. Dezember, donnerstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr. Weiterführende Informationen gibt es unter der Tel. 03377/33 43 46.

Zossen. Im Heimatmuseum „Alter Krug“ in Zossen ist derzeit die Ausstellung „Ein Zossener Kleinod“ zu sehen. Die Ausstellung umfasst Fotos und Collagen des seit 2008 in Zossen lebenden Journalisten Fred Hasselmann, der von Anfang an das Museum in den Weinbergen aus verschiedenen Sichtweisen und mit viel Sympathie für das Engagement der ehrenamtlichen Heimatvereinsmitglieder mit der Kamera begleitet hat. Weitere Informationen unter Tel. 03377/30 05 76.

Von MAZonline