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Havelland Waldbrand stellt Feuerwehr auf die Probe
Lokales Havelland Waldbrand stellt Feuerwehr auf die Probe
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14:55 19.03.2018
45 Feuerwehrleute waren bei dem Brand am Sonntagnachmittag im Einsatz. Quelle: Julian Stähle
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Falkensee

Knapp fünf Hektar Wald- und Heideboden bei Falkensee brannten am Sonntagnachmittag ab. Gegen 16 Uhr hatten Augenzeugen eine starke Rauchentwicklung gemeldet.

Das Feuer betraf einen großen Teil des Geländes der Brunnengalerie des Wasserwerkes Staaken der Osthavelländischen Wasser- und Abwasserbetriebe (OWA). Starke Windböen hatten dafür gesorgt, dass sich der Brand schnell ausbreitete.

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Bei Falkensee waren am Sonntagnachmittag fünf Hektar Wald- und Heideboden in Brand geraten. Nach einer schwierigen Anfahrt hatten die Brandhelfer auch noch Probleme mit der Zufuhr des Löschwassers. Ein Pendelverkehr sorgte schließlich für ausreichend Wasser. 45 Feuerwehrleute aus Berlin und Brandenburg waren im Einsatz.

Der genaue Einsatzort war zunächst unklar

Die Feuerwehren aus Falkensee, Dallgow, Staaken und Gatow rückten mit 45 Einsatzkräften aus. Auch mehrere Berliner Feuerwehrleute unterstützen sie dabei. Das betroffene Waldstück lag an der Landesgrenze.

„Dabei war die Ortsangabe zur Einsatzstelle zunächst leider ungenau, so dass die Erkundung des genauen Ereignisortes zunächst einige Zeit beanspruchte“, so die Falkenseer Feuerwehr. Der Brand sei anschließend „auf Sicht“ angefahren worden.

Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen sicherte Wasserversorgung

„Durch das sehr unwegsame Gelände sowie die Einfriedungen verschiedener Flächen war die Anfahrt mit den Löschfahrzeugen zur Einsatzstelle umständlich“, erklärte ein Feuerwehrmann.

Die Kameraden mussten einen Pendelverkehr mit mehreren Löschfahrzeugen einrichten. Der Einsatzort war zu weit von der Löschwasserentnahmestelle entfernt.

Trotz der schwierigen Umstände war das Feuer bereits nach einer Stunde unter Kontrolle. Der Einsatz wurde um 19 Uhr beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Von MAZonline