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Brieselang Gemeinde braucht 100 Wahlhelfer
Lokales Havelland Brieselang Gemeinde braucht 100 Wahlhelfer
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13:22 30.01.2019
Die erste Wahl in diesem Jahr ist am 26. Mai. Quelle: privat
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Brieselang

Die Vorbereitungen für die Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai laufen bereits in der Gemeinde Brieselang. „Für die Verwaltung bedeutet der Wahlmarathon in diesem Jahr, der zusätzlich in der Landtags- und Bürgermeisterwahl am 1. September gipfelt, einen enormen organisatorischen Aufwand“, sagt Wahlleiter Patrik Rachner. Es müssen in der Gemeinde mit den beiden Ortsteilen Bredow und Zeestow zehn Wahlvorstände und zwei Briefwahlvorstände gebildet werden.

Um einen reibungslosen Ablauf der Europa- und Kommunalwahl in den zwölf Wahllokalen gewährleisten zu können, brauche die Gemeinde mehr als 100 ehrenamtliche Wahlhelfer. Neben den Mitarbeitern der Verwaltung, die zum Einsatz kommen. „Wir sind trotzdem auf Unterstützung der Bürger angewiesen“, sagt Rachner, der gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Elke Werner um Helfer wirbt.

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Erfrischungsgeld für Beisitzer von 40 Euro

Mitwirken können alle wahlberechtigten Frauen und Männer ab dem Alter von 18 Jahren. Allerdings sind Kandidaten, Vertrauenspersonen für Wahlvorschläge und stellvertretende Vertrauenspersonen davon ausgenommen.

Der Einsatz am Tag der Wahl erfolgt in zwei Schichten. Zur Auszählung der Stimmen ab 18 Uhr müssen alle Wahlhelfer anwesend sein. Ein Erfrischungsgeld von 40 Euro für Beisitzer wird gezahlt. Interessierte können ihre Bereitschaft zur Mitarbeit formlos an das Wahlbüro der Gemeinde Brieselang unter der Nummer 03 32 32/33 80 oder via Mail wahlen@brieselang.de melden.

Auch Mitglieder des Wahlausschusses gesucht

Für die Kommunal- und Europawahl sucht die Gemeinde Brieselang zudem Mitglieder für den Wahlausschuss. Das Gremium besteht aus sieben Personen. Neben dem Wahlleiter und seiner Stellvertreterin sind fünf Beisitzer erforderlich. Parteien und Wählervereinigungen dürfen keine Personen entsenden, die selbst als Kandidaten für die Gemeindevertretung antreten beziehungsweise als Vertrauenspersonen die Wahldokumente unterzeichnen.

Von Jens Wegener