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Milower Land Gefahr von Wildwechsel: Rehe verenden bei Verkehrsunfällen in Brandenburg
Lokales Havelland Milower Land Gefahr von Wildwechsel: Rehe verenden bei Verkehrsunfällen in Brandenburg
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15:00 04.04.2019
Ein totes Reh liegt nach der Kollision mit einem Auto am Straßenrand einer Landstraße (Symbolbild). Quelle: Julian Stratenschulte/dpa
Stechow, Großwudicke, Vieritz

In Vieritz, Stechow und Großwudicke haben sich in der Zeit von Dienstagabend bis Mittwochmorgen drei Verkehrsunfälle ereignet. In jedem Fall kollidierte ein Auto mit einem auf die Straße gelaufenen Reh.

Reh stirbt, Auto muss abgeschleppt werden

Beim ersten Unfall auf der B188 in Richtung Stechow kollidierte ein Auto mit einem Reh, das auf die Fahrbahn gelaufen ist. Die beteiligten Personen blieben unverletzt, das Tier hingegen verstarb noch am Unfallort. Das Auto litt allerdings stark unter dem Zusammenstoß: Der Schaden beläuft sich auf etwa 500 Euro und das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

2500 Euro Schaden durch Kollision

Ein ähnlicher Unfall ereignete sich fast zur gleichen Zeit auf der L96 in Richtung Großwudicke. Auch in diesem Fall wurde ein auf die Straße gelaufenes Reh von einem Auto überfahren. Dem Tier konnte nicht mehr geholfen werden, es verstarb noch an der Unfallstelle. Dafür kamen die Insassen des Fahrzeuges unverletzt davon. Am Auto ist allerdings die eine oder andere Reparatur notwendig, der Schaden beläuft sich auf insgesamt 2500 Euro. Trotzdem konnte die Fahrerin die Fahrt in ihrem Auto fortsetzen.

Reh flüchtet nach Zusammenstoß

Und auch auf der L96 in Richtung Vieritz kollidierte ein Auto mit einem Reh – diesmal am Mittwochmorgen. Dieser Zusammenstoß nahm für das beteiligte Reh ein besseres Ende. Das Tier überlebte und flüchtete kurz nach dem Unfall vom Ort des Geschehens. Der entstandene Schaden am Auto beläuft sich auf ca. 1000 Euro. An eine Weiterfahrt war für den Fahrer nicht mehr zu denken, er musste sein Auto abschleppen lassen.

Von RND/mos

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