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Premnitz Gedränge bei der Hüttenweihnacht
Lokales Havelland Premnitz Gedränge bei der Hüttenweihnacht
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16:38 02.12.2018
Der Weihnachtsmann und Bürgermeister Ralf Tebling schalteten symbolisch das Licht am Weihnachtsbaum an. Quelle: Uwe Hoffmann
Premnitz

Mit der „Hüttenweihnacht“ am 1. Adventswochenende reihte sich auch Premnitz in den Reigen der Weihnachtsmärkte in der Region ein. Im traditionellen Design boten Vereine wie der Bürgerverein Premnitz, die Fördervereine der Grundschule „Am Dachsberg“ und der Freiwilligen Feuerwehr Premnitz wieder Steaks und Würste vom Grill, Glühwein, den „Corn Dog“, ein Würstchen im Teigmantel am Stiel, sowie selbst gebackene Weihnachtsplätzchen an.

Zur Premnitzer Hüttenweihnacht gab es am Wochenende ein buntes Programm. Nicht nur in kulinarischer Hinsicht kamen die Besucher auf ihre Kosten. Auch kulturell wurde einiges geboten.

Auch der Abi-Jahrgang der Rathenower Bürgel-Grundschule sammelte mit selbst gestalteter Weihnachtsdeko Geld für den Abi-Ball. Fahrgeschäfte wie Kinderkarussell oder Schiffsschaukel luden die kleinen Gäste ein.

Das kulturelle Programm am Samstag eröffneten wieder die Kinder der Kita „Flax und Krümel“ mit Weihnachtsliedern und -gedichten. Mit einem einstündigen Weihnachtsprogramm begeisterten die Tanzgruppen verschiedenen Alters der Fliedertänzer Friesack die Besucher.

Tanz in fantasievollen Kostümen

„Seit zehn Jahren gehen wir mit einem Weihnachtsprogramm auf die Märkte der Region“, so Leiterin Josephin Maltzahn. „So ist es nicht immer einfach ein neues entsprechendes Programm zu entwickeln. In diesem Jahr nehmen wir Sie mit in die Welt der Märchen.“ So tanzten kleine Tannenbäume, der Froschkönig, die Soldaten des Nussknackerballetts, Feen und Engel, Puppen, Marionetten sowie ganz moderne „Schneeflöckchen“ – in fantasievollen Kostümen – zum traditionellen Weihnachtslied. Sogar Weihnachtshäschen hatten die Friesacker mitgebracht – sehr zur Freude des Publikums.

In diesem Jahr schwebte der Weihnachtsmann gemeinsam mit dem Bürgermeister im Leiterkorb des Einsatzfahrzeugs der Freiwilligen Feuerwehr Premnitz über die Hütten auf den Platz vor dem zentralen Weihnachtsbaum ein.

Positive Bilanz des Bürgermeisters

„Im letzten Jahr haben wir in der Stadtentwicklung Einiges erreicht. So wird am 12. Dezember die sanierte Mozartstraße übergeben. Im nächsten Jahr wird das ehemalige Gesundheitszentrum zurückgebaut. Und vielleicht stehen in der Bunsenstraße schon die ersten neuen Eigenheime“, zog Ralf Tebling kurz Bilanz. „Schenken Sie ihren Mitmenschen und Nachbarn gerade in der Weihnachtszeit etwas Zeit!“

Nachdem der Bürgermeister mit dem Weihnachtsmann gemeinsam den Weihnachtsbaum im Lichterganz erstrahlen ließen, wurde der Weihnachtsmann von den Kindern umringt. „Ich wünsche mir einen Lkw mit Fernsteuerung, an dem man auch die Schaufel bewegen kann“, nannte der fünfjährige Ole Hanke seinen ganz konkreten Weihnachtswunsch.

Die Jugendhilfestation „Kisy“ lud zum Weihnachtsbasteln in die Havelpassage ein. Am späten Nachmittag spielten noch das Blasorchester Premnitz – wie auch am Sonntag – und der Spielmannszug des TSV Chemie Premnitz.

Von Uwe Hofmann

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