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Premnitz Mehrweg und Right Now rocken den Industriepark
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20:05 23.06.2019
Daniel Bree trat beim zweiten PremRock Festival im Industriepark Premnitz mit seiner Band Mehrweg auf.
Premnitz

Nach dem ersten „PremRock“-Festival zum 25-jährigen Bestehen der Arbeitsförderungsgesellschaft Premnitz und der Premnitzer Stadtwerke vor einem Jahr folgte am Samstagabend nun die Neuauflage des Live-Konzerts in der Fabrikenstraße 11.

Anlass war der erstmals veranstaltete Tag der offenen Türen, zu dem der Industriepark Premnitz am Nachmittag einlud. Zehn Unternehmen des Parks beteiligten sich an der Aktion, mit der die öffentliche Wahrnehmung der angesiedelten Unternehmen verbessert werden soll.

Zudem wollen die Veranstalter so auch Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitssuchende, Studenten oder Schüler aufzeigen.

Zweites „PremRock“-Festival zum ersten Tag der offenen Türen im Industriepark

Gegen 19.30 Uhr stand mit der Rathenower Band „Mehrweg“, die bereits zur „PremRock“-Premiere 2018 spielte, die erste Band auf der Bühne. Seit einem viertel Jahr komplettiert der Nitzahner Paul Pollack, als Ersatz für den krankheitsbedingt ausgeschiedenen Bassisten Andreas Gretzinger, das Quartett.

Mit einem akustischen Set aus Indie-Rocksongs von The Verve und Radiohead über Rockklassiker von U2, der Interpretation von Depeche Modes „Personal Jesus“ bis zu deutschsprachigen Songs wie Seligs „Ohne Dich“ überzeugte „Mehrweg“ die Gäste. Mehrere Hundert waren gekommen aus Premnitz, Rathenow und weiteren Orten des Westhavellandes.

In der Region durch viele Auftritte seit Jahren bekannt ist auch die Berliner Coverband „Right Now“. Schon mit den ersten Songs machten sie klar, dass die sechs Musiker für gute Partymusik stehen.

Bürgermeister macht Hoffnung auf Neuauflage in 2020

Nach wenigen Titeln tanzten nicht nur die Moleküle in Mias Hit. Auch die Frauen trauten sich auf die Tanzfläche. Zu Sportfreunde Stillers „Kompliment“ forderte Keyboarder und Sänger Tobi, erfolgreich das Publikum zum Mitsingen des Refrains auf.

Bis Mitternacht spielte „Right Now“ mit seinen drei Sängern drei Sets. Das Publikum feierte zur einer musikalischen Mischung aus aktuellen Songs von Namika, deutschsprachigen Klassikern der NDW-Zeit und Liedern von Bands wie „Wir sind Helden“. Auch Partykrachern wie „Shut up and dance“, „Pocahontas“ und Rockklassikern wie „Sex on fire“ fehlten nicht.

„Das Live-Konzert ist ein toller Abschluss des Tages der offenen Türen“, bemerkte Euroelast GmbH-Chef Holger Cordelair, der nach einem erfolgreichen Nachmittag den Tag beim Konzert ausklingen ließ. „Vielleicht gibt es im nächsten Jahr eine Neuauflage“, sagte der Premnitzer Bürgermeister Ralf Tebling, der im Namen der Stadt, als Träger der Veranstaltung, das Festival mit eröffnet hatte.

Von Uwe Hoffmann

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