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Rathenow Der Optikpark wandelt in sozialen Netzwerken
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16:51 08.01.2019
Blumen spielen die Hauptrolle im Optikpark. Quelle: Joachim Wilisch
Rathenow

Zur Mühlenweihnacht präsentierten sie sich alle gemeinsam – die ehemaligen Geschäftsführer im Optikpark und Nachfolgerin Kathrin Fredrich. Für Elsie Balzer und Joachim Muus der richtige Rahmen für eine weitere Verabschiedung, diesmal durch den Leiter der Staatskanzlei Martin Gorholt (SPD). Für Kathrin Fredrich gab es jede Menge gute Wünsche.

Die Neue ist da

Mit dem Start ins Jahr 2019 ist Kathrin Fredrich nun alleine Geschäftsführerin im Optikpark. Unterstützt wird sie von Katja Brunow (Marketing, Öffentlichkeitsarbeit) und Jan Mehlfeldt (Personal). Dazu kommt ein erfahrenes Team, das genau weiß, wie eine Optikpark-Saison über die grüne Bühne zu bringen ist.

Für alle Netzwerker, die auf Facebook und anderen Kanälen unterwegs sind, zeigte sich die Veränderung im Team zuerst. Denn seit dem 1. Januar ist der Optikpark auf Facebook mit einer eigenen Seite zu finden. In den vergangenen Jahren wurde oft auf anderen Facebook-Seiten über den Park geredet, nun will der Park selber die Diskussion in die Hand nehmen, wenn es denn etwas zu diskutieren gibt.

Optikpark: Erste Übungen beim Start zum Dauerkartenverkauf. Kathrin Fredrich (links) und Brigitte Antoniewicz  Quelle: Markus Kniebeler

Zunächst wird das Angebot angenommen. Die neue Seite war noch nicht lange am Netz, da hatte der Optikpark schon über 200 Freunde. Und die erfuhren die wichtigste Nachricht zuerst: am 21. April – zu Ostern – werden die Tore im Park zur neuen Saison geöffnet. Mit dem Facebookauftritt soll es möglich sein, noch direkter auf bestimmte Veranstaltungen hinzuweisen.

Nachdem der Park seine Facebook-Präsenz auf die Gleise gesetzt hat, soll nun auch der Internetauftritt überarbeitet werden. Das hatte Kathrin Fredrich bereits wissen lassen. Sie hat auch schon neue Ideen für das Saisonprogramm. An Bewährtem wird festgehalten, vor Neuem schrecken die Protagonisten aber nicht zurück.

Mit frischem Schwung

Das sei der richtige Weg, findet Joachim Muus. „Es gibt bestimmte Projekte – zum Beispiel die Sache mit Facebook – die mit neuen Leuten nun angegangen werden können.“ Darum habe er mit Elfie Balzer großen Wert darauf gelegt, den Park sozusagen „besenrein“ zu übergeben. Das bedeutet auch, dass Zusatzarbeitsfelder, die in den vergangenen Jahren dazu kamen, nun nicht mehr dabei sind. Zum Beispiel die „Pension Zur Havel“ und die Pflege des Jahn-Sportparks.

Einen wichtigen Verbündeten braucht die neue Geschäftsführung ebenso, wie die alte: das Wetter. Wenn es zu heiß oder zu kalt ist, bleiben die Besucher aus. Vielleicht wird man sich aber auch auf die neuen Wetter-Umstände einstellen müssen – der Klimawandel lässt grüßen.

Für Elfie Balzer und Joachim Muus bleibt am Schluss nur ein Wunsch: „Unsere treuen Besucherinnen und Besucher und unsere Freundinnen und Freunde sollen dem Park stets verbunden bleiben.“

Von Joachim Wilisch

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