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Oberhavel Polizeiüberblick: 62-Jähriger stürzt mit seiner Kawasaki
Lokales Oberhavel Polizeiüberblick: 62-Jähriger stürzt mit seiner Kawasaki
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02:21 17.05.2018
Polizei im Einsatz. Quelle: Gartenschläger
Oberhavel

Das sind die Meldungen der Polizei in Oberhavel vom Montag, 14. Mai 2018:

Sommerfeld: 62-Jähriger stürzt mit Kawasaki

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonnabend auf der Kremmener Straße in Sommerfeld. Ein 62-Jähriger kam mit einer Kawasaki aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und stürzte. Bei Eintreffen der Polizisten am Unfallort wurde der Fahrer bereits in einem Rettungswagen behandelt. Später wurde er mit einem Rettungshubschrauber zu einem Berliner Krankenhaus geflogen. Zur Höhe des bei dem Verkehrsunfall entstandenen Sachschadens liegen keine Erkenntnisse vor.

Birkenwerder: Audi fährt auf Taxi

Eine 58-jährige Taxi-Fahrerin fuhr am Sonnabend auf der Hauptstraße in Birkenwerder in Richtung Hohen Neuendorf. Hinter dem Taxi fuhr ein 48-jähriger Audi-Fahrer. An einer roten Ampel auf Höhe des Bauhauses stoppte die Frau ihr Fahrzeug. Als die Ampel auf Grün wechselte, rollte der Audi auf das vor ihm befindliche Taxi und verursachte dadurch einen Sachschaden in Höhe von etwa 250 Euro. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.

Oranienburg: 78-Jährige angefahren

In der Oranienburger Willy-Brandt-Straße ist am Sonnabendmittag eine 78-Jährige Frau angefahren worden. Zuvor ließ ein 76-Jähriger aus seinem Toyota Familienangehörige aussteigen. Anschließend fuhr er los und übersah dabei offenbar die 78-Jährige. Die Frau stürzte beim Zusammenstoß und verletzte sich leicht. Zur Behandlung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht und dort nach ambulanter Behandlung wieder entlassen.

Teschendorf: Crash an Feldweg-Einfahrt

Ein 79-Jähriger befuhr am Sonntagmittag mit einem Motorrad die B96 von Löwenberg nach Teschendorf. Etwa 50 Meter vor Teschendorf kam ein 54-Jähriger in einem Hyundai von einem Feldweg und fuhr auf die Bundesstraße. Offenbar übersah der Hyundai-Fahrer den 79-Jährigen. Der Motorrad-Fahrer stürzte und wurde schwerstverletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden beträgt etwa 2000 Euro.

Summt: Unfall am Stauende

Ein 27-Jähriger bemerkte am Sonntagnachmittag offenbar einen Stau in der Liebenwalder Straße in Summt zu spät. Er fuhr auf den Renault eines 41-Jährigen auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf den Honda eines 58-Jährigen geschoben und dieser wiederum auf den Renault eines 53-Jährigen. Schaden: etwa 30.000 Euro. Insgesamt wurden bei dem Verkehrsunfall drei Fahrzeuginsassen aus unterschiedlichen Autos verletzt. Zwei wurden nach ambulanter Behandlung vor Ort wieder entlassen. Eine Mitfahrerin wurde durch ihre Mutter in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Drei der vier Autos waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.

Fürstenberg: Unfall beim Abbiegen

Ein 49-Jähriger in einem Opel befuhr am Sonntagnachmittag die Lychener Chaussee in Fürstenberg. Hinter ihm fuhr ein 53-jähriger Motorrad-Fahrer. Der 49-Jährige wollte am Abzweig Neuthymen nach links abbiegen. Dies erkannte der Motorrad-Fahrer offenbar zu spät und setzte zum Überholen an. Der 53-Jährige fuhr daraufhin in die Fahrertür des 49-Jährigen und stürzte anschließend zu Boden. Der Motorrad-Fahrer kam ins Krankenhaus. Das Auto war weiterhin fahrbereit. Schaden: etwa 3000 Euro.

A10 bei Mühlenbeck: Auffahrunfall

Auffahrunfall in der Nacht zu Montag: Auf der A10 zwischen dem Dreieck Pankow und Mühlenbeck waren ein 45-jähriger Mann mit einem VW-Kleinbus und ein 42-Jähriger in einem DAF-Lkw mit Auflieger unterwegs. Der Lkw fuhr auf dem rechten Fahrstreifen, der VW näherte sich von hinten. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der VW mit der vorderen rechten Seite gegen den hinteren linken Bereich des Lkw-Anhängers. Nach dem Aufprall war der VW-Bus nicht mehr fahrbereit und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der Sattelzug hielt samt Auflieger auf dem Standstreifen. Der Lkw blieb fahrbereit. Der VW wurde abgeschleppt. Schaden: etwa 28.000 Euro.

Fürstenberg: Heck gegen Bug

Der Führer eines Charterbootes kollidierte am Sonntagvormittag beim Ablegen vom Steg auf dem Stolpsee mit einem weiteren Charterboot, welches am Steg lag. Der Bootsführer hatte offenbar die Witterungsverhältnisse falsch eingeschätzt und war mit dem Heck des Bootes gegen den Bug des anderen Bootes gefahren. Dabei wurden die Flunken des Ankers des stillliegenden Bootes beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 600 Euro beziffert.

Oranienburg: Fast drei Promille auf dem Boot

Während der Streifentätigkeit der Beamten der Wasserschutzpolizei im Oranienburger Kanal wurde bei einem Sportbootführer Alkoholgeruch in der Atemluft wahrgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,89 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

A24, bei Kremmen: Auffällige Fahrweise

Wegen seiner auffälligen Fahrweise wurde am Freitagabend der 41-jährige Fahrer eines BMW auf der A 24 zwischen dem Dreieck Havelland und Kremmen einer Verkehrskontrolle unterzogen. Da die Beamten den Eindruck hatten, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde ein Drogenvortest durchgeführt. Dieser reagierte positiv auf Kokain. Laut Polizei soll der Mann im Rahmen der Identitätsfeststellung sehr aggressiv auftreten sein und mit körperlicher Gewalt gedroht haben. Auf der Polizeiinspektion Ostprignitz-Ruppin wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Bei der Durchsuchung wurden keine betäubungsmittelsuspekte Substanzen gefunden. Es wurden drei Strafverfahren eingeleitet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, die Weiterfahrt untersagt.

Liebenwalde: Haftbefehl erlassen

Der mutmaßliche Tatverdächtige der Vergewaltigung einer Frau am Freitag in Liebenwalde wurde am Sonnabend einem Haftrichter am Amtsgericht Neuruppin vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl, und der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Bötzow: Aus Gewahrsam entlassen

Der 16-Jährige, der am Freitag in Bötzow drei Personen mit einem Messer verletzt hatte, wurde aus dem Gewahrsam der Polizei entlassen. Daraufhin wurde er in eine Psychiatrie eingewiesen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Vehlefanz: Teleskoplader gestohlen

Unbekannte Täter drangen auf ein umzäuntes Gelände in der Eichstädter Chaussee in Vehlefanz und öffneten dort gewaltsam einen Baucontainer. Aus dem Container entwendeten sie den Fahrzeugschlüssel eines Teleskopladers und fuhren mit diesem Fahrzeug davon. Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 150.000 Euro beziffert. Die Fahndung nach dem Fahrzeug wurde eingeleitet, die Kripo ermittelt.

Schildow: Anhänger entwendet

Von einem Parkplatz in der Marienstraße in Schildow wurde in der Nacht zum Sonnabend ein Anhänger der Marke Koch mit dem Kennzeichen OHV-MF 330 durch unbekannte Täter entwendet. Der Anhänger hat einen Wert von etwa 1000 Euro. Die Fahndung wurde eingeleitet, die Kripo ermittelt.

Zehdenick: Munition gefunden

Ein Mann übergab am Sonntag im Polizeirevier Gransee eine Kiste mit Munition. Er hatte ein Haus in der Zehdenicker Dammhaststraße gekauft und darin verschiedene Kriegsmunition und Pyrotechnik gefunden. Die Beamten sicherten die Munition und übergaben diese an das Landeskriminalamt.

Stolpe: Simson gestohlen

Aus einer Tiefgarage im Frohnauer Weg in Stolpe entwendeten Unbekannte am Sonntagnachmittag ein Kleinkraftrad der Marke Simson SL 1c. Das Fahrzeug war nicht versichert. Es hat einen Wert von etwa 1200 Euro. Die Kripo führt die Ermittlungen.

Schönfließ: Gestohlenen BMW gefunden

Polizeibeamte fanden am Sonnabendabend in der Glienicker Chaussee in Schönfließ einen BMW, der bereits im April in Dahlwitz-Hoppegarten gestohlen worden war. Am Auto befanden sich Kennzeichen, die in der Nacht zum 7. April in Altlandsberg gestohlen worden waren. Der BMW wurde samt den gestohlenen Kennzeichen sichergestellt.

Mühlenbeck: Sachbeschädigung

In der Nacht zum Sonntag bemerkte der Fahrer eines Wachschutzunternehmens an der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Mühlenbeck, dass die dortige Alarmanlage beschädigt wurde. Ein Kasten zur Scharf-/Unscharfschaltung wurde gewaltsam geöffnet und in dessen Inneren ein Feuer entzündet. Der Kasten wurde dabei so stark beschädigt, dass er nicht mehr nutzbar ist. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Oranienburg: Häuslicher Streit

Wegen eines häuslichen Streites wurde die Polizei am Sonntagmorgen nach Oranienburg in die Bernauer Straße gerufen. Nachbarn hatten die Befürchtung, dass es zwischen dem dort wohnendem Paar zu Handgreiflichkeiten kommt. Das konnte das Paar glaubhaft widerlegen. Dafür fanden die Beamten aber bei der dort lebenden 27-jährigen Frau Betäubungsmittel. Eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde gefertigt, und die Nachbarn konnten dann ruhig schlafen.

Zootzen: Nachbarschaftsstreit mit vorläufigem Höhepunkt

Ein jahrelanger Nachbarschaftsstreit in Zootzen hat am Sonntagmorgen einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Der 55-jährige Nachbar einer 76-jährigen Dame wirft immer mal wieder Böden von Gläsern über den Zaun. Am Sonntag traf der Nachbar die Dame dann mit einem solchen am Kopf, wodurch die Dame Schmerzen erlitt. Der Beschuldigte war nicht zu finden, eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.

Mühlenbeck: Fahren ohne Fahrerlaubnis und Versicherung

Im Zuge einer Verkehrskontrolle wurde am Sonntagabend ein Fahrzeug in Mühlenbeck kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 48-jährige Fahrer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Weiter war der Versicherungsschutz des Fahrzeuges seit Januar erloschen ist. Die Weiterfahrt wurde untersagt und entsprechende Anzeigen wurden durch die Beamten gefertigt.

Zehdenick: Fahren unter Betäubungsmittel

Bei einer Verkehrskontrolle wurde am Sonntagabend in Zehdenick ein 18-jähriger Fahrer eines Autos angehalten, der augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Vortest ergab ein positives Ergebnis auf die Einnahme von Amphetaminen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Anzeige durch die Beamten gefertigt.

Marwitz: Betrunken Auto gefahren

In der Nacht zum Sonntag informierte eine Zeugin die Polizei über ein auffällig fahrendes Fahrzeug, welches vor ihr in Marwitz fahren würde. Sie gab an, dass das Fahrzeug in Schlangenlinien und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fahren würde. Noch vor dem Eintreffen der Polizei hielt das Fahrzeug an. Ein 40-jähriger Mann stieg aus und ging in ein Haus. Die Beamten begaben sich dorthin und klingelten, worauf der durch die Zeugin beschriebene Fahrer öffnete. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,21 Promille. Da der Mann angab, erst zu Hause getrunken zu haben, wurden im Krankenhaus Hennigsdorf zwei Blutproben entnommen, wodurch eine Rückrechnung auf den Blutalkoholwert während der Fahrt möglich ist.

Schildow: Radler hatte 1,85 Promille

Polizeibeamte kontrollierten in der Nacht zum Sonntag in Schildow einen Radfahrer. Da dieser deutlich nach Alkohol roch, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 1,85 Promille ergab. Der Radfahrer wurde zur Durchführung einer Blutentnahme in das Krankenhaus Hennigsdorf gebracht. Dort widersetzte er sich dann jedoch der Entnahme, so dass ein zweiter Streifenwagen zur Unterstützung kam und die Blutprobe dann gegen den Willen durchgeführt wurde. Nach der Entnahme wurde der Mann aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

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Von MAZonline

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