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Auf ein Wort Lagerraum für Pfefferkuchen
Lokales Oberhavel Auf ein Wort Lagerraum für Pfefferkuchen
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12:25 22.12.2014
Quelle: Frank Rumpenhorst
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Was wäre Weihnachten ohne Pfefferkuchen? Gut, man muss es ja nicht gleich übertreiben. Aber ein Dominostein oder Aachener Printen sollten schon drin sein. Der Höhepunkt sind ganz gewiss Nürnberger Elisenlebkuchen – die echten, ganz ohne Mehl gemacht. Von allem ein paar Packungen liegen in der kühlen Speisekammer. Genügend, um über die Feiertage zu kommen. Denn aus den vergangenen Jahren hat man schließlich gelernt. Seitdem der Handel schon Anfang September allen weihnachtlichen Süßkram erbarmungslos auf den Markt wirft, ist kluge Lagerwirtschaft gefragt. Im Privaten, denn Läden und Industrie wollen sich mit all dem ja nicht mehr unnötig belasten. Ratsam ist, nicht zu viel einzulagern, sonst dümpeln die Printen noch zu Ostern herum. Nicht zu wenig, sonst fehlt etwas an der Feststimmung. Nicht schon im Spätsommer kaufen, aber auch nicht bis Dezember zu warten. Denn dann sind die Regale leer. Oder es gibt, wie am Sonnabend gesehen, von den tollen Pulsnitzer Lebkuchen nur noch die mit Eierlikörfüllung. Igitt!

Von Ulrich Bergt

Ulrich.Bergt@MAZ-online.de

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