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Oberhavel Blick nach vorn und hinten
Lokales Oberhavel Blick nach vorn und hinten
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17:31 21.05.2014
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Hohen Neuendorf

So manche Entscheidungen der vergangenen Jahre haben das schmerzhaft vor Augen geführt. Gossmann-Reetz: „Das betraf Beschlüsse zum Haushalt von Hohen Neuendorf ebenso wie Entwicklungen, die unser Stadtbild nicht zum Vorteil verändert haben.“ Beim Schreiben des Wahlprogramms sei der Blick deshalb zurück und nach vorn gerichtet worden.

Nicht alle Bereiche der Verwaltung, der Infrastruktur und der politischen Kultur seien auf der Höhe der Zeit. „Das möchten wir ändern“, sagt die SPD-Ortschefin.

Wir – das sind 17 Frauen und Männer, die sich für die SPD um ein Stadtverordnetenmandat bewerben. Spitzenkandidat ist Josef Andrle, auf den weiteren Listenplätzen gefolgt von Inka Gossmann-Reetz, Stephan Hohl, Marina von Muldau, Volker-Alexander Tönnies, Stefanie Riedel, Thomas Wackermann, Jutta Lindner, Lutz Renner, Ingeborg Maier, Wolfgang Rinke, Friedhelm Maier, Holger Mittelstädt, Uwe Tittelbach, Lutz Tornow, André Nimtz und Fred Bormeister. Ihre wichtigsten Vorhaben: Ein sicheres Hohen Neuendorf. „Unsere Stadt kann mehr tun, um die Menschen vor Kriminalität und anderen Gefahren und Ärgernissen zu schützen“, sagt Inka Gossmann-Reetz und nennt weitere Ziele: „Ein lebenswertes Hohen Neuendorf, mobile Hohen Neuendorfer.“ Wichtig sei den Sozialdemokraten immer gewesen, den Blick auf die Gesamtentwicklung der Stadt zu lenken. „Daher stellen wir die Frage, was in den nächsten Jahren wirklich möglich und tatsächlich nötig ist. Wir sagen ehrlich, was finanziell noch geht, aber auch, was nicht mehr geht.“

Information: Näheres unter www.spd-hohen-neuendorf.de

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