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Oberhavel Dickes Dickicht
Lokales Oberhavel Dickes Dickicht
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00:34 29.04.2018
Christina Koormann. Quelle: Peter Geisler
Oranienburg

So viel Wald, so viel Feld: Um in Oberhavel raus in die Natur zu kommen, muss man nicht weit fahren. Besonders jetzt, wo alle Knospen aufplatzen, Bäume wieder gekrönt werden und der Himmel mit seinem knalligen Blau wie ein ziemlicher Angeber aussieht, kurble ich beim Fahren gerne die Fensterscheibe runter und berausche mich an der gut riechenden Luft.

Weniger witzig finde ich den frühlingshaften Wildwuchs und das grüne Dickicht, wenn es dunkel wird – weil ich bei so viel Wald und so viel Feld immer damit rechne, dass ein Reh, ein Wildschwein oder anderes Getier plötzlich auf der Straße steht und bewegungslos in meine sich nähernden Scheinwerfer stiert. Vielleicht entscheidet es sich aber auch spontan dazu, genau im falschen Moment aus dem Nichts vor mein Auto zu springen.

Komisch, dass die Nacht die Sorge vor diesen ungewollten Zusammentreffen verstärkt, sprangen doch am helllichten Tag bei Großmutz fünf Rehe direkt neben der Fahrbahn im Feld neben mir her! Bestimmt geht es ihnen nachts genau so wie mir.

Von Christina Koormann

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